Im Februar 1928 legte der junge ­Finanzjournalist Philip L. Carret in Amerika den Pioneer Fund auf. «Ich fand die Idee des Investmentfonds gut. Darum gründete ich mit 25 000 Dollar von Freunden und von der ­Familie den Pioneer Fund», meinte Carret später.

Er investierte in amerikanische Grossunternehmen, erwischte aber einen schwierigen Start: Im ersten Jahr schaute zwar eine Rendite von 25 Prozent heraus, doch in den kommenden Jahren erschütterte die Weltwirtschaftskrise die Börse. Der Fonds fuhr Verluste ein. Anschliessend ging es mit ihm aber bergauf.