Unbekannte hätten sich Zugang zu einer externen Filesharing-Plattform verschafft, die die Reserve Bank of New Zealand (RBNZ) zur Übermittlung und Speicherung einiger vertraulicher Daten benutze, teilte die Notenbank mit. Umfang und Art der möglicherweise gestohlenen Informationen seien noch unklar, erklärte RBNZ-Gouverneur Adrian Orr. «Es könnten aber einige wirtschaftlich und persönlich sensible Informationen dabei sein». Die RBNZ hatte bereits vor gut einem Jahr gewarnt, dass Zahl und Ausmaß von Cyberangriffen im Land zunähmen. Im August war der Betreiber der neuseeländischen Börse Opfer eines Hackerangriffs geworden. 

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