Derzeit hat der Projektleiter der Initiative «Haus und Wohnen» bei Swiss Life alle Hände voll zu tun. Der Wind am Immobilienmarkt hat gedreht und nach einer langen Tiefzinsphase steigen die Hypothekarzinsen wieder an. «Was das für potenzielle Hausbesitzer bedeutet, müssen unsere Beraterinnen und Berater so klar und einfach wie möglich vermitteln können», sagt Stefan Gkiouzelis. Er ist unter anderem auch dafür zuständig, dass die Berater über aktuelle Entwicklungen im Zusammenhang mit dem Projekt informiert sind und entsprechend vorbereitet zum Kunden gehen können. Als Projektleiter fungiert Stefan Gkiouzelis als Bindeglied zwischen all den verschiedenen Abteilungen, die mit dem Projekt in Berührung stehen – vom Vertrieb über das Marketing und die Angebotsentwicklung bis hin zur Customer Experience. «Ich habe mit sehr vielen Leuten im Unternehmen zu tun und konnte mir ein supergutes Netzwerk aufbauen», freut sich der 31-Jährige, der seit zehn Jahren bei Swiss Life arbeitet und für den Netzwerken mehr ist als nur ein Schlagwort.

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Das erste eigene Unternehmen gegründet

Angefangen hat alles mit seinem Cousin, der damals bei Swiss Life ein Praktikum machte und ihm davon vorschwärmte. Da hat sich Stefan Gkiouzelis kurzerhand auch beworben und «seitdem hat es für mich immer gepasst», sagt er. Er konnte berufsbegleitend studieren und sich intern immer weiterentwickeln bis zu seiner heutigen Position als Projektleiter. Daneben liess ihm die Arbeitgeberin genügend Freiraum zur Gründung seines eigenen Startups. Kern seiner Firma Connactive ist eine Plattform, mit deren Hilfe er das Netzwerken in Unternehmen vereinfachen und den Wissensaustausch sowohl lokal als auch standortübergreifend vorantreiben möchte. Das lief zwar gut an, kam jedoch aufgrund von zu wenig Manpower aufseiten IT noch nicht richtig zum Fliegen. Den Traum vom eigenen Unternehmen gibt Stefan Gkiouzelis deswegen aber noch lange nicht auf. «Ich wollte immer schon etwas Eigenes aufbauen und selber leiten – sei das als selbstständiger Unternehmer oder im Auftrag des Arbeitgebers», sagt er. Mit einigen Kollegen aus der Startup-Szene hält er Augen und Ohren für gute Geschäftsideen offen und ist durchaus bereit, noch einmal etwas Neues aufzubauen. 

Seinen Job bei Swiss Life würde er jedoch für keine noch so zündende Geschäftsidee leichtfertig aufgeben. «Hier kann ich sowohl neue Angebote entwickeln als auch bestehende Prozesse analysieren und optimieren – beides wichtige Aspekte, sowohl bei einem Konzern wie Swiss Life als auch bei einem Startup», erklärt Stefan Gkiouzelis. Er treibt die Dinge gerne voran, immer gleiche Routine im Tagesablauf mag er hingegen nicht so gerne. Ihm ist es lieber, wenn der Tag die eine oder andere kleine oder grosse Überraschung bereithält. Er will nur eines nicht: stehen bleiben. Stattdessen: mutig sein, Neues ausprobieren und immer weitergehen. Auch wenn dies bedeutet, hin und wieder zu scheitern. «Wichtig ist, dass man daraus lernt und weitermacht.» 

Eine Ferienwohnung in Griechenland

Stefans Gkiouzelis Tatendrang mag vielleicht auch seinem griechischen Temperament geschuldet sein. Vor der Corona-Pandemie hat er fast jeden Sommer bei der Familie seines Vaters in der Nähe von Thessaloniki verbracht. Später, wenn es denn mal mit dem eigenen Unternehmen oder der Karriere bei Swiss Life richtig läuft, würde er sich gerne eine eigene Ferienwohnung dort kaufen und am liebsten nicht nur viel Zeit mit seiner langjährigen Freundin dort verbringen, sondern er könnte sich auch gut vorstellen, zu Teilen von dort aus zu arbeiten. 

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