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BB Biotech: Höhere Dividende und Aktiensplit

Geld: BB Biotech macht seinen Aktionären ein monetäres Geschenk. Keystone

BB Biotech zahlt ihren Aktionären deutlich mehr als noch im Vorjahr. Gleichzeitig will die Beteiligungsgesellschaft einen Aktiensplit.

Veröffentlicht am 22.01.2016

Die Beteiligungsgesellschaft BB Biotech hebt die Dividende an und will einen Aktiensplit im Verhältnis von 1:5 vornehmen. Der Verwaltungsrat schlage der Generalversammlung am 17. März eine Ausschüttung von 14,50 Franken je Aktie vor, teilt BB Biotech am Freitag mit. Dies entspreche einer Rendite von 5 Prozent auf den volumengewichteten Durchschnittskurs der Aktie im Dezember 2015.

Die restlichen Kapitaleinlagereserven von etwa 136 Millionen Franken würden ausgeschüttet und der noch ausstehende Differenzbetrag werde als reguläre Dividende aus einbehaltenen Gewinnen ausbezahlt, wie es heisst. Im Vorjahr kam es zu einer Barmittelausschüttung von 11,60 Franken je Titel.

Aktiensplit

Der vorgeschlagene Aktiensplit von 1:5 wird mit der «starken» Wertentwicklung der Aktie über die letzten fünf Jahre und den positiven Aussichten für das Portfolio gerechtfertigt. Die voll verwässerte Anzahl ausstehender Aktien werde in diesem Fall auf 59,25 Millionen von 11,85 Millionen Aktien steigen, abzüglich der über die zweite Handelslinie zurückgekauften Aktien.

Basierend auf ungeprüften Zahlen kam der Jahresgewinn nach Steuern bei 653 Millionen Franken zu liegen, womit frühere Angaben bestätigt werden. Im Vorjahr lag er mit 1,47 Milliarden Franken mehr als doppelt so hoch. Für das vierte Quartal wird ein Gewinn von 511 Millionen Franken ausgewiesen nach einem Verlust von 575 Millionen Franken im dritten Quartal. Auch dies ist bereits bekannt.

Volatilität beeinflusst Ergebnis

Die erhöhte Volatilität der Aktienmärkte im zweiten Halbjahr 2015 habe zu diesen stark variierenden Ergebnissen geführt, heisst es dazu. Der Innere Wert (NAV) stieg im vierten Quartal in Franken um 15 Prozent in Franken, der Aktienkurs um 13 Prozent.

Der vollständige Jahresbericht wird am 19. Februar publiziert.

(awp/ise/hon)

 

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