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  2. Ken Fisher über Chinas Wirtschaftsschwäche und Folgen für die Schweiz

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«China ist zu gross, um weiter so schnell zu wachsen»

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Der Wachstumsmotor China stottert. Was das für die Schweiz bedeutet, diskutieren «Handelszeitung» und «CNN Money» mit Investor Ken Fisher.

Melanie Loos
Von Melanie Loos
am 22.03.2019

Die chinesische Wirtschaft schwächelt – das hat Folgen für die ganze Welt, denn China sorgte in den vergangenen Jahren für ein Viertel des globalen Wachstums. Auch für die Schweiz ist die Volksrepublik ein wichtiger Handelspartner, obwohl Exporte mit einem Wert von 12 Milliarden Franken jährlich noch überschaubar sind. 

 

So wäre die Schweiz vor allem indirekt betroffen, wenn es mit der chinesischen Wirtschaft weiter bergab geht und andere Volkswirtschaften schwächt, die stärker vom Handel mit China abhängig sind.

 

US-Investor Ken Fisher sieht allerdings keinen Grund zur Sorge und erklärt, warum China sogar für Auftrieb bei Schweizer Aktien sorgen könnte. Die Massnahmen der chinesischen Regierung zur Stimulierung der Wirtschaft hält Fisher für wirksam.

 

Ende des Handelsstreits

 

Um die Wogen in den internationalen Handelsbeziehungen zu glätten, will China künftig ausländische Investoren im Land fairer behandeln. Dazu hat die Regierung gerade ein Gesetz auf den Weg gebracht. 

 

Eine Einigung im Handelsstreit mit den USA dürfte damit einen Schritt näher gekommen sein. Ken Fisher rechnet damit spätestens im Sommer – für Unternehmen und Investoren würde das vor allem ein Ende der Unsicherheit bedeuten.

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