Die Euro-Schwäche hat die Spekulationen über einen Eingriff der Schweizerischen Nationalbank jüngst wieder angeheizt. «Ein Fall unter die Grenze von 1.40 Fr. könnte eine Intervention der SNB auslösen», schrieben etwa die Analysten der Société Générale - prompt griff die Zentralbank kurz darauf ein und konnte so den Franken gegenüber dem Euro von 1.40 auf 1.445 Fr. verbilligen. Seit Jahresanfang bedeutet dies noch immer einen Rückgang um 3%. Bis Mitte Dezember 2009 lagen die Euro-Notierungen sogar stabil bei 1.51 Fr. «Diese Abwärtsspirale ist sowohl eine Gefahr für die Schweizer Wirtschaft als auch für den Inflationsausblick», kommentieren die Analysten.

Denn mit der Verbilligung des Euro werden Fertig- und Halb-fertigprodukte aus dem Euro-Raum günstiger und dadurch auch konkurrenzfähiger, während sich die in der Schweiz hergestellten Dienstleistungen oder Güter wie Uhren, chemische Produkte oder Investitionsgüter im Ausland verteuern.

Denn mit der Verbilligung des Euro werden Fertig- und Halb-fertigprodukte aus dem Euro-Raum günstiger und dadurch auch konkurrenzfähiger, während sich die in der Schweiz hergestellten Dienstleistungen oder Güter wie Uhren, chemische Produkte oder Investitionsgüter im Ausland verteuern.

Denn mit der Verbilligung des Euro werden Fertig- und Halb-fertigprodukte aus dem Euro-Raum günstiger und dadurch auch konkurrenzfähiger, während sich die in der Schweiz hergestellten Dienstleistungen oder Güter wie Uhren, chemische Produkte oder Investitionsgüter im Ausland verteuern.

Denn mit der Verbilligung des Euro werden Fertig- und Halb-fertigprodukte aus dem Euro-Raum günstiger und dadurch auch konkurrenzfähiger, während sich die in der Schweiz hergestellten Dienstleistungen oder Güter wie Uhren, chemische Produkte oder Investitionsgüter im Ausland verteuern.

Anzeige

Denn mit der Verbilligung des Euro werden Fertig- und Halb-fertigprodukte aus dem Euro-Raum günstiger und dadurch auch konkurrenzfähiger, während sich die in der Schweiz hergestellten Dienstleistungen oder Güter wie Uhren, chemische Produkte oder Investitionsgüter im Ausland verteuern.

Denn mit der Verbilligung des Euro werden Fertig- und Halb-fertigprodukte aus dem Euro-Raum günstiger und dadurch auch konkurrenzfähiger, während sich die in der Schweiz hergestellten Dienstleistungen oder Güter wie Uhren, chemische Produkte oder Investitionsgüter im Ausland verteuern.