Kostenloses Frühstück, Doppelzimmer zum halben Preis oder ein Gratis-ÖV-Ticket. Nach dem Einbruch des Tourismus durch die Corona-Pandemie buhlen Schweizer Hoteliers nun um neue Gäste, denn die Sommersaison steht vor der Tür. Dabei sind sie vor allem auf einheimische Kundschaft angewiesen, um den Rückgang der Besucher etwa aus Fernost auszugleichen.

Um Schweizer Gäste anzulocken, werden insbesondere die Städte kreativ: Städte wie Zürich und Genf leben neben Geschäftsreisenden von den Besuchern aus dem Ausland. Sie werden nun besonders offensiv um Gäste buhlen müssen. Doch kommt es auch zur Preisschlacht?