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Fifa-Sperre: Bin Hammam wehrt sich

Das Statement auf der Webseite von Bin Hammam (Screenshot)

Mohamed bin Hammam meldet sich nach der lebenslangen Sperre durch die Fifa-Ethikkommission zu Wort. In einer Stellungnahme auf seiner Homepage empört er sich über die Vorwürfe - und weist die Schuld v

Veröffentlicht am 25.07.2011

Mohamed bin Hammam, ehemaliges Fifa-Exekutivmitglied und Ex-Rivale von Präsident Sepp Blatter, wehrt sich gegen die lebenslange Sperre, die der Fussballweltverband ihm auferlegt hat. 

In seinem Twitter-Profil und auf seiner Homepage zeigt er sich empört über die Entscheidung: «Meine Ruf und meine ganze Berufsgeschichte stehen auf dem Spiel» so Bin Hammam. Er werde daher alles tun, um seinen guten Namen zu verteidigen. 

Die Ethikkommission der Fifa hatte Bin Hammam nach einem Korruptionsveracht lebenslang für sämtliche Tätigkeiten im Bereich Fussball  gesperrt. Er soll gegen den Ethikcode der Fifa verstossen haben, indem er beim Treffen der Karibischen Fussball-Union Anfang Mai versucht haben soll, für seine Wahl zum Fifa-Präsidenten Stimmen zu kaufen.

«Das habe ich niemals getan», schreibt Hammam. «Meiner Erkenntnis nach hat die Fifa keinen einzigen Beweis dafür, dass diese Anschuldigungen wahr sind.» 

(tno/laf)

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