Die Gewinnsteigerung des Sänitärtechnikkonzerns Geberit kommt auch der Geschäftsleitung und den Aktionären des Sanitärtechnikkonzerns zugute. Geberit-Chef Christian Buhl hat 2016 mit 2,3 Millionen Franken 28 Prozent mehr verdient als im Vorjahr.

Erhöht hat sich dabei nicht nur der Bonus, sondern auch der fixe Lohn und die Zuteilung von Optionen, wie dem Geschäftsbericht zu entnehmen ist.

«Schrittweisen Anpassung an Markt»

Der Verwaltungsrat begründet die Erhöhung der Entlöhnung unter anderem mit einer höheren Zielerreichung und einer «schrittweisen Anpassungen an den Markt». Insgesamt erhielt die um ein Mitglied auf sieben ausgebaute Konzernleitung im vergangenen Jahr 9,1 Millionen Franken (2015: 6,8 Millionen Franken.)

Ebenfalls vom guten Geschäftsverlauf sollen die Aktionäre profitieren. Der Verwaltungsrat schlägt der Generalversammlung eine Erhöhung der Dividende von 8.40 Franken auf 10 Franken pro Aktie vor. Zudem hat der Verwaltungsrat ein Aktienrückkaufprogramm im Umfang von maximal 450 Millionen Franken beschlossen, das 2020 abgeschlossen sein soll.

(sda/chb)