US-Konzerne dürften im dritten Quartal mehr Geld für den Rückkauf eigener Aktien ausgeben als jemals zuvor. In den vergangenen Wochen hätten Unternehmen im S&P-500-Index entsprechende Käufe von insgesamt 145 Milliarden Dollar bekanntgegeben, erklärte der Analyst Howard Silverblatt von S&P Dow Jones Indices am Dienstag.

Insgesamt dürfte die Summe nach der Vorlage aller Geschäftszahlen 224 Milliarden Dollar übersteigen. Damit würde die bisherige Höchstmarke von 223 Milliarden aus dem vierten Quartal 2018 übertroffen werden. Derartige Rückkäufe stützen den Aktienkurs eines Unternehmens. Viele US-Anleger bevorzugen aus Steuergründen dieses Vorgehen statt Dividendenzahlungen.

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