Getrieben von einer kräftigen Erholung des Geschäfts von der Corona-Krise sowie Marktanteilsgewinnen ist der Hörgerätehersteller aus Stäfa ZH in der ersten Hälfte des Geschäftsjahres 2021/22 sprunghaft gewachsen. Der Umsatz des Weltmarktführers kletterte währungsbereinigt um 48,5 Prozent auf 1,6 Milliarden Franken, wie Sonova mitteilte. Das operative Ergebnis (Ebita) konnte sich auf 406,4 Millionen Franken mehr als verdoppeln.

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Sonova bekräftigte die Jahresprognose, die ein Umsatzwachstum von 24 bis 28 Prozent und einen Anstieg des Ebita um 34 bis 42 Prozent vorsieht. Der Ausblick gilt unter Ausschluss von Wechselkursschwankungen und berücksichtigt die angekündigte Übernahme des Sennheiser-Kopfhörergeschäfts noch nicht.