Der neue ABB-Chef Björn Rosengren startet beim Elektrotechnikkonzern mit Gegenwind. Angesichts der Coronavirus-Krise geht das Schweizer Unternehmen für das erste Quartal im Vergleich zum Vorjahreszeitraum für alle Geschäftsbereiche von einem Umsatzrückgang aus. Auch die operativen Margen (Ebita) dürften sinken, teilte ABB am Montag mit.

Der Konzern verstärke die Sparmassnahmen und reduziere alle nicht wesentlichen Kosten. Das Management kippte zudem die Prognose für das Gesamtjahr 2020. Für die Dauer der Krise verzichteten Verwaltungsrat und Konzernleitung auf zehn Prozent ihrer Bezüge und ihres Salärs.

ABB: Peter Voser verabschiedet sich mit einem verhaltenen Jahresabschluss

Der Gewinn des Schweizer Unternehmens sackte um einen Drittel ab. Vor allem die Roboter-Sparte des Industriekonzerns brach ein. Mehr hier.

(reuters/gku)