Nach dem ergebnislosen Ende von Übernahmegesprächen werfen Anleger Aryzta-Papiere aus den Depots. Die Aktien des Schweizer Backwarenherstellers fallen an der Börse Zürich um 18 Prozent auf 0,51 Franken. Das ist der grösste Kursrutsch seit dem Börsen-Crash vorm März und der niedrigste Stand seit gut drei Monaten.

Aryzta hatte am Wochenende mitgeteilt, dass die Übernahmegespräche mit dem US-Hedgefonds Elliott ohne bindende Offerte beendet wurden.

Wird Aryzta zerschlagen? Die Gipfeli-Firma prüft die Möglichkeit

Aryzta erwartet keine schnelle Erholung des Geschäfts. Die Leitung sucht Auswege aus der Krise – auch ein Verkauf von Firmenteilen ist möglich. Mehr hier.

(reuters/gku)

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