Der Vermögensverwalter EFG International beugt sich wie bereits andere Schweizer Banken der Auforderung der Finanzmarktaufsicht (Finma) zur Dividendenzurückhaltung im Zusammenhang mit der Coronavirus-Krise.

Die Aktionäre sollen das Geld in zwei Tranchen zu je 0,15 Franken je Aktie erhalten. Die zweite Teilzahlung soll abhängig vom Markt- und wirtschaftlichen Umfeld im vierten Quartal erfolgen.

Der Vorschlag, über den die Aktionäre bei der Generalversammlung am 29. April befinden sollen, werde von den beiden Hauptaktionären unterstützt, erklärte EFG. Zuvor hatten bereits die Grossbanken UBS und Credit Suisse und die Privatbank Julius Bär bei ihren Dividendenplänen Abstriche gemacht.

(reuters/mbü)