Impossible Foods wolle seine Präsenz in Asien stärken, bevor das Unternehmen in den potenziell lukrativen chinesischen Festlandmarkt eintrete, hiess es weiter.

Die Genehmigung des aus gentechnisch veränderter Hefe hergestellten Hauptbestandteils Häm durch die chinesischen Regulierungsbehörden stehe allerdings noch aus. «Wir sind optimistisch, dass dies im nächsten Jahr oder sogar in den nächsten Monaten geschehen könnte», sagte Geschäftsführer Pat Brown gemäss der Mitteilung.

(awp/tdr)