Chinas Wachstum im verarbeitenden Gewerbe hat sich im Juni infolge der Corona-Beschränkungen wegen neuer Infektionen in Südchina leicht verlangsamt. Der offizielle Einkaufsmanagerindex (PMI) fiel im Vormonat auf 50,9 von 51,0 im Mai, wie Daten des nationalen Statistikbüros (NBS) am Mittwoch zeigten.

Die 50-Punkte-Marke trennt auf monatlicher Basis zwischen Wachstum und Kontraktion. Von der Nachrichtenagentur Reuters befragte Analysten hatten mit einem Wert von 50,8 gerechnet.

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Die nach den USA zweitgrösste Volkswirtschaft der Welt dürfte in diesem Jahr stark zulegen und die Corona-Krise hinter sich lassen. Die Weltbank erhöhte ihre Prognose für das Wachstum des Bruttoinlandsproduktes der Volksrepublik in diesem Jahr jüngst von 7,9 auf 8,5 Prozent.

(reuters/gku)