Nach sechs Jahren tritt Flavia Kleiner als Co-Präsidentin der Bewegung Operation Libero zurück, wie sie heute bekannt gab. Kleiner tritt an der ordentlichen Generalversammlung des Vereins am 20. Juni ab. Der Vorstand will dann die Nachfolge im Co-Präsidium regeln und kommunizieren.

Gepunktet bei Durchsetzungsinitiative

Die Operation Libero versteht sich als progressive politische Bewegung. Einer breiteren Öffentlichkeit wurde sie im Abstimmungskampf gegen die im Februar 2016 an der Urne abgelehnte Durchsetzungsinitiative der SVP bekannt, den Kleiner massgeblich mitgeprägt hat.

(sda, bar)