Ford will die Fabriken zusammen mit seinem südkoreanischen Partner SK Innovation in den US-Bundesstaaten Kentucky und Tennessee bauen. Der US-Autobauer stellt nach eigenen Angaben sieben Milliarden Dollar für das Projekt bereit. Die restlichen 4,4 Milliarden Dollar steuert SK bei.

Ford-Chef Bill Ford erklärte, sein Unternehmen wolle «Amerikas Übergang zu Elektrofahrzeugen anführen und eine neue Ära der sauberen, CO2-neutralen Produktion einleiten». Der Autobauer geht davon aus, dass der Anteil reiner E-Autos an seiner Flotte bis 2030 auf 40 bis 50 Prozent ansteigt. 

Derzeit verzeichnet Ford eine starke Nachfrage nach dem neuen Pickup F-150 Lightning und anderen Elektromodellen wie dem E-Transit und dem Mustang Mach-E.

(sda/tdr)