Italiens grösste Bank hat im ersten Quartal einen Verlust von 2,7 Milliarden Euro eingefahren.

Wegen der Coronavirus-Pandemie hätten Wertberichtigungen bei Krediten vorgenommen werden müssen, begründete die Bank die roten Zahlen. Analysten hatten im Schnitt lediglich mit einem Verlust von etwa 1,5 Milliarden Euro gerechnet.

Die Einnahmen gingen wegen eines rückläufigen Handelsgeschäfts um acht Prozent auf 4,38 Milliarden Euro zurück. Italien gehört in Europa zu den von der Coronakrise am stärksten betroffenen Länder und steht nun vor der schwersten Rezession seit dem Zweiten Weltkrieg.

(reuters/tdr)