Facebooks Projekt für eine neue Digitalwährung «Libra» haben sich drei neue Firmen angeschlossen: Der Singapurer Staatsfonds Temasek und die US-Investmentfonds Paradigm und Slow Ventures traten dem Genfer Verein bei.
Temasek ist bei einer Vielzahl von Firmen engagiert, an Singapur Airlines besitzt der Fonds die Mehrheit. Pardagim aus San Francisco investiert vorrangig in Crypto-Unternehmen, die Bostoner Slow Ventures finanziert Tech-Startups wie Slack.

Der Zuwachs an Mitgliedern ist die erste Erfolgsmeldung für Libra seit langem. Das Projekt machte in letzter Zeit vor allem mit Problemen von sich reden: So gaben eine Reihe bekannter Firmen wie Visa und Paypal ihren Austritt bei dem Projekt bekannt. Die Cyber-Währung stösst auf viel Widerstand in der Politik, und die Initianten um Facebook haben ihre Ambitionen für Libra unlängst deutlich gesenkt.

(mbü)

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Quelle: Brightcove

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