Die Massnahmen für eine bessere Performance würden im laufenden Jahr noch nicht voll durchschlagen, der Nettoverlust wegen der geplanten Restrukturierungen deutlich höher sein, kündigte die neue Vorstandschefin Martina Merz am Donnerstag an.

Im vergangenen Geschäftsjahr 2018/19 fuhr der Konzern einen Nettoverlust von 304 Millionen Euro ein nach einem Fehlbetrag von 62 Millionen Euro im Vorjahr. Das operative Ergebnis (bereinigtes Ebit) brach insbesondere wegen des schwachen Geschäfts mit Stahl und Autoteilen auf 802 Millionen Euro von 1,4 Milliarden Euro ein.

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Merz erwartet hier im laufenden Jahr keine Verbesserung, sondern ein Ergebnis auf Vorjahresniveau. Die Dividende fällt aus. Zuletzt hatten die Anleger 15 Cent je Aktie erhalten.

(reuters/tdr)