Die die Konjunktur der grössten Volkswirtschaft hat sich im Frühjahr abgekühlt. Von April bis Juni stieg das Bruttoinlandsprodukt (BIP) mit einer auf das Jahr hochgerechneten Rate von 2,1 Prozent, wie das Handelsministerium am Freitag mitteilte; die Daten sind noch provisorisch.

Experten hatten lediglich 1,8 Prozent erwartet – dies nach einem Plus von 3,1 Prozent zu Jahresbeginn.

Im Zuge des von Präsident Donald Trump entfachten Zollkonflikts mit China gingen die amerikanischen Exporte um 5,2 Prozent zurück. Der private Konsum, der für zwei Drittel des BIP steht, legte aber um 4,3 Prozent zu – das klarste Plus seit Ende 2017.