Das Forschungslabor für Teilchenphysik Cern hat eine Taskforce eingesetzt, welche sich mit der Bekämpfung der Corona-Pandemie befasst. «Weil die Aktivitäten auf dem Campus derzeit heruntergefahren sind, haben wir überlegt, wie wir unsere Kapazitäten dafür nutzen können», sagt Cern-Taskforce-Mitglied James Gillies zu HZ.

Das Cern produzierte in seinen Laboren bislang mehr als 1200 Liter Desinfektionsmittel und stimmt sich in der Schweiz mit dem Bundesamt für Gesundheit ab.

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Dabei geht es auch um ein neuartiges Beatmungsgerät, das derzeit in einem Spital in Lausanne getestet wird und auf die Zertifizierung wartet. Darüber hinaus werden auf dem Campus pro Tag 200 Gesichtsvisiere für medizinisches Personal hergestellt. 

(fib)