"Wir möchten den Einsatz von Flutlicht bei Wettkämpfen am Tage auf ein Minimum reduzieren. Allerdings kann es vorkommen, dass Scheinwerfer aus sicherheitstechnischen Aspekten und Gründen der Fernsehproduktion manche Streckenabschnitte ausleuchten müssen", teilte eine Verbandssprecherin der Deutschen Presse-Agentur vor dem Weltcup-Auftakt der Skirennfahrer an diesem Wochenende in Sölden mit.

Nach bereits drei Weltcup-Absagen im Freestyle blickt die Fis auch mit Sorge auf die Alpin-Wettbewerbe. Vor allem vermeintlich energieintensive Flutlichtrennen wie die Nachtslaloms in Garmisch-Partenkirchen oder Schladming sind in den Fokus gerückt. "Wir müssen herausfinden, wo mit einfachen Massnahmen die grössten Einsparungen erzielt werden können", äusserte die Sprecherin und nannte die Verringerung der Beleuchtungszeiten oder eine Reduzierung der Wattzahl als mögliche Massnahmen.

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