Das Strategiepapier beschreibt Massnahmen für insgesamt zehn Bereiche: Darunter sind Gebäudeeffizienz, Heizungssysteme, Energiespeicher, erneuerbare Gase und synthetische Brennstoffe, aber auch Fachkräfte, wie das BFE schreibt.

Die Strategie will es als Leitfaden für die Dekarbonisierung der Energieversorgung verstanden wissen. Rund 60 Organisationen wurden zur Strategie konsultiert, darunter Kantone, Gemeinden, Energieunternehmen, die Baubranche, Wirtschaftsverbände und Umweltverbände. Rund 70 Prozent der Befragten hielten die Strategie für "realistisch oder eher realistisch", wie das BFE schreibt.

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