Als Kulisse für seine erste Bilanz wählte der Vorsteher des Departements für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (Uvek) den alten Generatorenraum des Kraftwerks Matte in Bern aus. "Seit langem wird hier Wasserkraft genutzt, was vor 150 Jahren mit viel Pioniergeist entstand, ist heute aktueller denn je", sagte Rösti. Der Ausbau der Wasserkraft habe Priorität.

Sein oberstes Ziel sei es, eine sichere Stromversorgung zu forcieren - ohne Scheuklappen. Es gelte, alle ins selbe Boot zu holen, Stadt und Land. "Ich will eine Politik für das ganze Land machen."

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Rösti zeigte sich optimistisch. Nach zahlreichen Gesprächen mit Kantonen, Branchenorganisationen, Parteien sei er zum Schluss gekommen: "Ich spüre bei allen Differenzen, die es gibt, viel Unterstützung für die Projekte im Uvek."