Der Semestergewinn sank laut dem am Mittwochabend aufgeschalteten Semesterbericht um 10 Prozent auf 14,8 Millionen Franken und der Betriebsgewinn um 8,7 Prozent auf 20,7 Millionen. Ohne das Bewertungsergebnis (7,4 Mio. nach 8,7 Mio im Vorjahr) betrug der Konzerngewinn 8,6 Millionen Franken und lag damit 2,5 Prozent unter dem Vorjahr.

Damit hatte die Trendwende bei den Zinsen noch keinen negativen Effekt auf die Bewertungen per Mitte Jahr, erklärte Warteck mit Blick auf die Neubewertung des Immobilienbestands. Dessen Wert nahm - auch als Folge von Investitionen in Neubau- und Sanierungsprojekte - um 1,9 Prozent auf 891,1 Millionen Franken zu.

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Die Leerstandsquote lag zur Jahresmitte kaum verändert bei 2,3 Prozent. Die Ist-Mieterträge stiegen dabei auf 18,1 Millionen Franken (18,0 Mio).

Eine gut gefüllte Pipeline und ein qualitativ hochwertiges Immobilienportfolio sorgen für nachhaltige Erträge, resümierte Warteck. Die Firmenspitze sei daher überzeugt, dass die Voraussetzungen für eine nachhaltig positive Entwicklung von Warteck Invest weiterhin gegeben seien.