Die Konsumentenpreise in der Schweiz sind im November stabil geblieben – verglichen mit dem Vormonat. Der Landesindex der Konsumentenpreise war beim Stand von 101,6 Punkten (Dezember 2020 = 100). Gegenüber dem entsprechenden Vorjahresmonat betrug die Teuerung +1,5 Prozent.

Dies geht aus den Zahlen des Bundesamtes für Statistik (BFS) hervor. im Oktober war die Jahresteuerung bei +1.2 Prozent gelegen, nachdem sie im September +0.9 Prozent erreicht hatte. Zur Einordnung: Für die Schweizerische Nationalbank SNB ist erst eine Teuerungsrate über 2 Prozent alarmierend.

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Die Preisstabilität im November gegenüber dem Vormonat resultiert aus entgegengesetzten Entwicklungen, die sich insgesamt aufgewogen haben, so die Mitteilung des BfS. Auf der einen Seite stiegen die Preise für Treibstoffe sind gestiegen, ebenso wie jene für Wohnungsmieten und Heizöl.

Demgegenüber sanken die Preise für Hotelübernachtungen sowie jene für Fruchtgemüse.

(rap)