Die schweizerische Post hat von Ende November bis Weihnachten über 22 Millionen Pakete zugestellt. Das waren knapp sechs Prozent weniger als in derselben Periode des Vorjahres, wie die Post am Montag mitteilte. Als Gründe für den Rückgang werden etwa die gedrückte Konsumentenstimmung oder die aufgehobenen Corona-Massnahmen angegeben.

In der gleichen Zeit hätten die Sortieranlagen täglich knapp 14 Millionen Briefe verarbeitet. Der Digitalisierungstrend habe sich ab 2016 noch verstärkt. Der jährliche Rückgang liege nun bei etwa drei bis fünf Prozent, schreibt die Post. (sda/fib)

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