17 Jahre nach der letzten Durchführung kehre die WM in «unser eishockeyverrücktes Land» zurück, schrieb die Post am Donnerstag in einer Mitteilung. Vom 15. bis 31. Mai wird der Anlass in Zürich und Freiburg ausgetragen.

Die Sondermarke soll dies würdigen. Auf dem Kalkpapier ist ein Eishockey-Puck auf weissem Feld mit den typischen roten und blauen Linien zu sehen, dazu ein angeschnittener Schläger.

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Neue Technologie gegen Fälschungen

Parallel zur Lancierung dieser Sondermarke startete die Post gemäss eigenen Angaben einen Pilotversuch, um gefälschte Briefmarken besser zu erkennen. In vier Briefzentren testet sie mit einem sogenannten Datamatrix-Code auf den Briefmarken «Weinblatt» und «Pilze» eine bessere Identifizierung.

Mit diesem Code würden bei den Marken nicht mehr grafische Merkmale, sondern direkt die Codes darauf authentifiziert. Dies erhöhe den Fälschungsschutz, weil jeder Code nur einmal vergeben wird.

Die Schweiz schliesst sich damit anderen europäischen Ländern an, die diese Technologie bereits anwenden. Die Herstellung, Einfuhr und Verwendung gefälschter Briefmarken kann in der Schweiz strafrechtlich verfolgt werden.