Die Reka-Ferienanlagen werden künftig als sogenannte «Serviced Apartments» klassiert. Dies teilten Hotelleriesuisse und die Schweizer Reisekasse (Reka) am Sonntag mit. Der Verband hatte diese Kategorie 2019 eingeführt.

Die Kategorie unterscheide sich von der klassischen Hotellerie durch grössere private Räumlichkeiten und einen tieferen inbegriffenen Dienstleistungsgrad, hiess es im Communiqué. Mit der Positionierung als «Serviced Apartments» wolle Reka die Transparenz gegenüber den Gästen stärken, heisst es in der Mitteilung. Eine 3-Sterne-Ferienwohnung sei schwer einzuordnen.

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Der Begriff Serviced Apartments sei fassbarer, wenn er sich erst einmal etabliert habe, wird Damian Pfister, Vizedirektor und Leiter Reka-Ferien zitiert. Die Reka-Ferienanlagen seien jeweils als 3- oder 4-Sterne-Serviced-Apartments klassiert.

Reka sei daran, sich zu modernisieren, hiess es weiter. 16 von 20 Anlagen seien bereits komplett erneuert, und auch die restlichen vier würden noch saniert. Die neuste Anlage befinde sich in Lugano. Dort seien die ersten Gäste Anfang dieses Monats eingezogen.

Die Schweizer Reisekasse ist eine Organisation für sozialen Tourismus in der Schweiz, gegründet 1939 als Genossenschaft.

(SDA)