Die Dynamik schwächt sich jedoch vor allem aufgrund des Rückgangs von Schweizer Gästen ab.

Konkret stieg die Zahl der Logiernächte im Vergleich zum Juli 2021 um 23,8 Prozent, wie das Bundesamts für Statistik (BFS) gemäss einer ersten Schätzung vom Dienstag mitteilte. Damit setzt sich die im laufenden Jahr abzeichnende Erholung vom Einbruch der Corona-Krise zwar fort, die Dynamik schwächt sich indes etwas ab. Im Januar (+71%), Februar (+41%), März (+60%), April (+25%), Mai (+38%) und Juni (+59%) waren die Übernachtungszahlen stärker gestiegen.

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Auch im Juli zog es wieder deutlich mehr internationale Touristen in die Schweiz. Die Zahl der ausländischen Gäste stieg im Jahresvergleich um mehr als das Doppelte (+104,9%). Negativ fiel indes die Bilanz bei den Gästen aus dem Inland aus. Hier registrierte das BFS ein Minus von 10,3 Prozent.