Ab 19.00 Uhr wird es ernst: In San Francisco tritt Konzernchef Tim Cook vor 7000 Zuschauer und präsentiert die neuste Apple-Generation. Hier geht es zum Live-Stream – und im Ticker berichtet handelszeitung.ch, was vor Ort geschieht.

21:06 Uhr: Das war's, die Apple Keynote ist zu Ende.

21:03 Uhr: Die neue iPhone-Generation kann ab dem 12. September vorbestellt werden und sind ab dem 25. in den Läden. Vorerst werden 12 Länder bedient: Australien, Kanada, China, Frankreich, Deutschland, Hongkong, Japan, Neuseeland, Puerto Rico, Singapur, Grossbritannien und die USA. Die Schweiz bleibt vorerst aussen vor.

21:02 Uhr: iOS 9 ist ab dem 16. September erhältlich.

20:59 Uhr: Die US-Preise orientieren sich an den Startpreisen des iPhone 6.

20:56 Uhr: Apple bringt auch ein neues Foto-Feature: Das Live-Foto. Funktioniert ungefähr wie ein Mini-Video. Ein bisschen auf's Foto drücken, und ein Mini-Film läuft, der den Augenblick, in dem das Foto geschossen wurde, zeigt.

20:52 Uhr: Die Kamera auf der Vorderseite (die Selfie-Kamera) kommt mit fünf Megapixeln.

20:50 Uhr: Weitere Neuigkeiten: Siri kann nun über Sprache («Hey Siri») aktiviert werden – ohne Druck auf den Home-Button. Der Fingerabdruck-Scanner ist doppelt so schnell wie vorher. Neu sind auch 4K-Videos möglich. 4K steht für die Zahl der Bildpunkte in der Breite. Eine 4K-Auflösung entspricht also 4000 Pixel. Die Branche ist da grosszügig: Auch eine Auflösung von etwas mehr als 3800 Pixel wird gern 4K genannt. In jedem Fall ist es die vierfache HD-Auflösung.

Anzeige

20:44 Uhr: Die neue Kamera kommt mit 12 Megapixel.

20:41 Uhr: Die neuen iPhones sind auch massiv schneller. Der neue «A9»-Chip soll das iPhone nochmals 90 Prozent schneller machen.

20:34 Uhr: Das neue 3D-Touch-System ist tief in das nächste Betriebssystem iOS 9 integriert. Es unterscheidet zwischen einem Antippen und einem kräftigeren Druck. Auf dem Homescreen können so beispielsweise Shortcuts aufgerufen werden. In Apps bekommt man mit einem kräftigeren Druck eine Vorschau des Inhalts, beispielsweise einer E-Mail.

20:27 Uhr: Es gibt zwei neue iPhones: iPhone 6s und 6s Plus. Die neue Generation kommt in vier Farben, unter anderem «rose gold», und ist druckempfindlich. Apple nennt das «3D Touch».

20:23 Uhr: Apple TV kommt Ende Oktober in zwei Varianten: Die günstigere kostet 149, die teurere 199 Dollar.

20:20 Uhr: Die zweite Frau, die es auf die Apple-Bühne schafft, spricht übrigens über Shopping auf dem Apple TV.

20:13 Uhr: Nach 73 Minuten ist die Bilanz noch dünn. Neue iPads, neue Software für die Apple Watch, neue Bänder für die Apple Watch, Neuerungen für Apple TV. Das sind nicht die von Tim Cook versprochenen «Monster-Ankündigungen».

20:09 Uhr: Apple bringt eine neue Software für Apple TV: tvOS. Auf dieser Grundlage dürfen Entwickler nun ihre Apps bauen. Netflix, Hulu, HBO, AirBnB und einige Spiele wie Crossy Road sind zum Start dabei. Activision will Guitar Hero auf die Box bringen.

20:02 Uhr: Nach einer Stunde ist übrigens die erste Frau auf der Bühne und stellt Details des neuen Apple TV vor. Siri kam vor ihr auf die Bühne.

19:59 Uhr: Minutenlang spricht ein Apple-Manager über die neue Fernbedienung, die übrigens auch einen Siri-Button hat, das heisst: Jetzt kann man mit seiner Fernbedienung sprechen.

19:56 Uhr: «The future of television is apps», verkündet Tim Cook.

19.55 Uhr: Tim Cook ist wieder auf der Bühne. Er spriucht über Apple TV.

19:54 Uhr: Apple bringt auch ein iPad Mini 4 mit der Technologie vom iPad Air 2.

19:51 Uhr: Das neue iPad Pro kommt in drei Farben: Silber, gold und schwarz. Die Preise: 799 Dollar für die 32-GB-Variante, 949 und 1079 Dollar kosten die beiden technisch stärkeren iPad Pros. Erhältlich ist das Tablet mit dem grössten iOS-Bildschirm aller Zeiten ab November. In den USA. Wann es in der Schweiz erhätllich sein wird, ist unklar.

19:50 Uhr: Der Stift kostet 99 Dollar.

19:45 Uhr: Was sagt es uns eigentlich, dass Apple die Präsentation mit der Apple Watch und dem iPad Pro beginnt? Das sollte nicht darüber hinwegtäuschen, dass Apples Schicksal mit dem iPhone steht und fällt. Wir dürfen also weiter gespannt sein. Die iPad-Absätze gehen übrigens seit sechs Quartalen zurück. Ob ein iPad Pro diesen Trend wieder umdrehen kann?

19:43 Uhr: Das Internet lacht bereits kräftig über den neuen ApplePencil. Ein Youtube-Video aus 2007 macht die Runde. Steve Jobs sagte damals: «Who wants a stylus?»

19:34 Uhr: Der Stift ist natürlich mehr als nur ein Stift: Er steckt voller Technik, wird er fester auf das Dispaly gedrückt, werden Linien dicker. Trotzdem: noch vor wenigen Jahren machte sich Apple über den Stylus der Konkurrenz lustig.

 

— Tom Kopacz (@TomKopacz) 9. September 2015

 

19:32 Uhr: Apple bringt ein neues Gerät auf den Markt. Es ist (Trommelwirbel................): ein Stift. Apple nennt den Stift: «Apple Pencil».

 

— Mashable (@mashable) 9. September 2015

 

19:28 Uhr: Das neue iPad Pro ist 6,9 mm dünn. Zum Vergleich: Das neuste iPad Air ist 6,1 mm dünn. Insgesamt wurden vier Lautsprecher eingebaut.

19:26 Uhr: Die Batterielaufzeit soll zehn Stunden betragen.

19:25 Uhr: Das neue iPad ist 1,8 mal schneller als sein Vorgänger iPad Air2.

19:24 Uhr: Die Auflösung des neuen iPad Pro sind: 5,6 Millionen Pixels.

 

— SmartNewsDE (@SmartNewsDE) 9. September 2015

 

19:22 Uhr: Das iPad Pro hat den grössten Bildschirm aller iOS-Geräte. Das gab es noch nie. Die genauen Dimensionen: 12,9 Zoll.

19:20 Uhr: Das iPad Pro wird vorgestellt.

19:18 Uhr: Das war's auch schon von der Apple Watch: Neue Armbänder, WatchOS 2.0. Das sind noch nicht die «Monster-Ankündigungen», die Tim Cook versprochen hat.

19:16 Uhr: Die Profite aus den neuen roten Armbändern sollen aber nicht nur Apple zugute kommen, sondern auch einer Krebs-Stiftung. 

19:14 Uhr: Apple-Manager Jeff Williams verpsricht neue Bänder für die smarte Uhr. Kein Wunder: Die Kalifornier verdienen grossartig mit diesen Features. Apple arbeitet dabei unter anderem mit dem Uhrenhersteller Hermes zusammen, dessen Armband wickelt sich gleich zweimal um das Handgelenk.

19:09 Uhr: Facebook-Messenger kommt auf die Apple Watch. Auch von GoPro wird eine Apple-Watch-App in Aussicht gestellt.

19:08 Uhr: Es gibt offenbar bereits mehr als 10'000 Apple-Watch-Apps, sagt Jeff Williams.

19:06 Uhr: Die Zufriedenheit bei Apple-Watch-Kunden soll bei 97 Prozent liegen.

19:04 Uhr: Tim Cook verspricht «monster announcements», sprich: etwas ganz Wichtiges.

19:02 Uhr: Tim Cook ist auf der Bühne. Applaus.

19:00 Uhr: Es beginnt. Der Live-Stream auf der Apple-Website steht. Die Keynote ist eröffnet, die Bühne aber noch schwarz. Um die Musik muss sich Apple nun keine Gedanken mehr machen. Das Publikum wird mit dem globalen hauseigenen Sender Beats 1 beschallt.

18:55 Uhr: Der Event findet im Graham Civis Auditorium statt. Für Apple ist das ein historischer Ort. Hier hat der 21-jährige Steve Jobs 1977 zur West Coast Computer Faire den Apple II vorgestellt. Damals hiess das noch San Francisco Civic Auditorium. 7000 passen Menschen rein.

 

— Matthias Kremp (@mkremp) 9. September 2015

 

18:37 Uhr: Der Apple Store ist offline. Ein übliches Prozedere von Apple vor der Präsentation des neuen iPhones.

18: 27 Uhr: Alle Aktionäre dürften ebenfalls gespannt zuschauen. Sie waren im Vorfeld der heutigen Keynote ungewöhlich zurückhaltend. Doch es gibt Gründe, warum das sogar gut ist. Siehe hier.

18:21 Uhr: Nochmal kurz zusammengefasst: Das sind die Erwartungen für heute Abend.

9. September, 18:19 Uhr: Guten Abend und herzlich Willkommen. Bisher haben wir berichtet, was im Vorhinein über die neusten Produkte um iPhone und Co. bekannt war. Noch knapp eine halbe Stunde, dann wissen wir, was Apple im Köcher hat.

7. September 2015: Ein Touchscreen mit drei Dimensionen soll das nächste iPhone bieten, berichtet «9to5Mac». Touch 3D steht dabei für eine neue Berührungsempfindlichkeit, die tippen, drücken und festes Drücken unterscheiden kann. Das eröffnet neue Möglichkeiten, das iPhone zu steuern.

5. September 2015: Trotz Apple Watch, Musikstream, Plänen für ein Auto und zahlreichen anderen Projekten: Apple ist weiterhin auf das iPhone als wichtigstes Gerät angewiesen. Das Smartphone generierte im letzten Geschäftsjahr Verkäufe im Wert von 102 Milliarden Dollar, wie die Wirtschaftsagentur Bloomberg berichtet. Das ist mehr als Google, Twitter und Facebook gemeinsam umsetzen.

3. September 2015: Bei einem wichtigen Apple-Zulieferer häufen sich die Aufträge. So kurz vor der Präsentation der nächsten Produkte sorgt das für Aufsehen. Was steckt dahinter? Neuigkeiten zum 9. September gibt es ausserdem: Nachdem die Gerüchte lange köchelten, heisst es nun, dass Apple sein grösseres iPad Pro bereits kommende Woche präsentiert, wie der Businessinsider berichtet.

1. September 2015: Jetzt ist klar, was die neuen iPhones kosten werden – zumindest in den Niederlanden. Ein niederländischer Tech-Blog will diese Information entdeckt haben. Die Einsteigerversion der iPhone-6S-Reihe mit 16 Gigabyte soll 699 Euro kosten, 64 Gigabyte wird es für 799 Euro geben und für 899 Euro soll das 128-Gigabyte-iPhone-6S zu kaufen sein. Die Modelle der iPhone-6S-Plus-Reihe sollen jeweils 100 Euro mehr kosten. Interessanterweise liefert der Blog nur Preise für iPhones in den Farben Grau, Silber und Gold. Es fehlt also Rosegold, die angeblich neue Farbe der 6S-Reihe.

Laut einem Bericht von Forbes ist es wahrscheinlich, dass die Kameras beim iPhone 6S verbessert sein werden. So sollen neu auch Videos in der 4K-Qualität möglich sein.

28. August 2015: Ort und Termin sind nun bekannt, nun gibt es auch einen neuen Hinweis darauf, was Apple am 9. September präsentieren wird. In China sind Bilder einer iPhone-Verpackung für die neuen Geräte aufgetaucht, siehe links. Dieses Bild lässt erwarten, dass das sogenannte iPhone 6s seinem Vorgänger sehr ähneln wird. Die Quelle – die chinesische Webseite cnbeta – ist allerdings bisher keine ausgewiesene Quelle für Apple-Insiderinfos.

27. August 2015: Jetzt ist der Termin bestätigt: Apple lädt zu einer Neuheiten-Präsentation am 9. September in San Francisco. Und Apple-Nutzer wissen jetzt auch, wo die Keynote stattfindet: In San Fransciso nicht wie in den letzten Jahren im Moscone Center, sondern im Bill Graham Civic Auditorium. Es wird damit die grösste Apple-Präsentation bisher. Das genaue Thema wird wie immer verschwiegen. Apple schrieb auf die Einladung lediglich: «Hey Siri, gib uns einen Hinweis.» Zumindest in der englischen Version ist es jetzt so, dass wenn man Siri um einen Hinweis bittet, sie auf den 9. September verweist – aber verrät nicht, was gezeigt werden soll. Erwartet wird aber unter anderem das iPhone 6s.

13. August 2015: Der amerikanische Blogger Evan Blass gilt als Koryphäe in der Smartphone-Welt. In den vergangenen Jahren sorgte er immer wieder für Schlagzeilen, weil er unbekannte Smartphone- und Tablet-Details leakte. Nun heizt er mit einem Tweet über Apple die Gerüchteküche an. Neben dem iPhone-Upgrade «6s» soll tatsächlich auch eine «6c»-Variante kommen. Sie soll lediglich vier Zoll gross sein und mit einem Metallgehäuse bestückt sein. Das ist so gross wie beim iPhone 5.

 

— Evan Blass (@evleaks) 11. August 2015

 

11.August 2015: Dass «Force Touch» in das nächste iPhone integriert sein soll, davon ist immer häufiger die Rede. Die Webseite «Macmania» beschreibt, welche Funktionen mit der berührungsempfindlichen Bedienung auf dem iPhone-Display möglich wären. Die Navigation könnte mehr Befehle mit einem «Klick» ausführen und damit schneller sein. Das neue Angebot ist auch ein Aufruf an alle App-Entwickler, die die Technologie in ihre Anwendungen einbauen müssen.

7. August 2015: Das Datum ist raus: Das nächste iPhone kommt am 9. September. Das berichtet zumindest die US-Webseite «Buzzfeed». Zumindest sei das Event an diesem Tag nach internen Quellen am wahrscheinlichsten. Das Datum wäre auf den Tag genau ein Jahr nach der Präsentation des iPhone 6.

2. Juli 2015: Das iPhone in pink? Laut dem Apple-Blog «9to5-Mac» soll ein solches in der kommenden Version angeboten werden, genauer gesagt in roségold. Die Webseite berichtet weitere Details: Demnach soll etwa die Frontkamera fünf Megapixel bieten, die Kamera auf der Rückseite zwölf. Ausserdem soll eine Zusatzfunktion das Speichern einzelner Bilder während einer Videoaufnahme ermöglichen.

18. Juni 2015: Der Knick im iPhone – #Bendgate – erschreckte vergangenen Herbst weltweit Nuzer. Wir erinnern uns:

Das nächste iPhone soll nun weniger nachgiebig sein. Laut Berichten soll das kommende iPhone diesselbe Legieurung enthalten wie die Apple Watch Sport. Dieses Aluminium soll um 60 Prozent stärker sein als herkömmliches. Unklar ist aber, ob das «nur» die Kratzfestigkeit oder tatsächlich auch die Biegsamkeit betrifft.

24. April 2015: Kaum möglich, aber wahr: Das nächste iPhone ist derzeit Nebensache. Im Fokus steht die Apple Watch, deren Marktstart weltweit mit Spannung erwartet wird. Dafür, wie sollte es anders sein, gibt es auch einen Ticker.

11. Februar 2015: Schon beim iPhone 6 ging um, dass Apple auf Sapirglas für das Display setzt. Das war nicht der Fall. Displayexperte Raymond Soneira hält dessen Einsatz beim kommenden Modell nun für umso wahrscheinlicher. Das berichtete er der Webseite «Cult of Mac».

31. Januar 2015: Fantasie-Konzept vom Yasser Farahi

Die Features des iPhone 6 haben Yasser Farahi nicht gereicht, darum hat er kurzerhand seine eigene Version des iPhones entworfen. Der Designer aus den Niederlanden fügte dem iPhone 7, wie er es sich vorstellt, einige interessante Features hinzu (siehe Bildergalerie).

30. Dezember 2014: Apple Pay 2015 in Europa

Der Start von Apple Pay ist eher schleppend verlaufend. Dennoch soll der mobile Bezahldienst 2015 in Europa starten. Für Grossbritannien zeichnet sich ein Auftakt noch in der ersten Jahreshälfte ab, wie der britische Telegraph berichtet. Verhandlungen mit mindestens einer Bank zeugten davon.

Vermutungen rund um den Europastart von Apple Pay waren durch eine Stellenanzeige von Apple vor Weihnachten aufgekommen. Laut dieser wird für 35 Stunden pro Woche ein Praktikant in London gesucht, der bei den Verhandlungen unterstützt.

26. Dezember 2014: Kleines iPhone

Laut Berichten kommt wohl kein iPhone 7. Einem Gerücht zufolge planen die Kalifornier, die aktuelle Serie zu überarbeiten und das Kleinformat zurückzubringen. Für das kommende Jahr soll eine vier Zoll grosse Version der neusten iPhones vorgestellt werden, wie ein Technologie-Blog aus Deutschland berichtet.

Der Blog beruft sich auf den Analysten Timothy Arcuri von der US-Beratungsfirma Cowen and Company. Gemäss den Informationen soll Apple im nächsten Jahr drei neue Modelle seines Smartphones vorstellen. Das iPhone 6s Mini soll einen vier Zoll grossen Screen haben.

So klein war zuletzt das iPhone 5s. Das kleine iPhone soll billiger als die anderen Modelle der 6er-Serie sein und ähnliche Spezifikationen wie das 5s haben.

20. November 2014: Kamera mit zwei Linsen

Name, Masse und Aussehen sind bisher noch unbekannt – behelfshalber kursieren die Bezeichnung iPhone 7 oder iPhone 6s. Beide sind naheliegend – spannender ist da, was sich Designer Martin Hajek überlegt hat. Hajek hat die iPhone-Entwicklung fortgeführt und entworfen, wie die kommende Generation aussehen könnte (siehe Bildergalerie).

Hajeks Ansatz ist eher spielerisch gedacht. Es gibt aber auch handfestere Insiderberichte. Ihnen zufolge soll Apple im nächsten iPhone eine Kamera mit zwei Linsen verbauen. Das will Apple-Kenner John Gruber aus Unternehmenskreisen erfahren haben, berichtet «The Tech Blog». Dabei wird mit der bei Apple-Gerüchten gewohnten Bescheidenheit vom «grössten Kamerafortschritt aller Zeiten» berichtet, eventuell soll es sich dabei um die Duo Kamera des HTC One M8 handeln.

Qualität einer Spiegelreflex-Kamera

Der Quantensprung bei der Kameratechnik soll demzufolge sogar DSLR-Qualität liefern. Das heisst: Mit einem iPhone liessen sich dann ebenso gute Bilder knipsen wie mit einer Spiegelreflexkamera.

Apple äussert sich zu den Berichten selbstredend nicht – ebensowenig, wie der Konzern bestätigt, den Musikdienst Beats tatsächlich auf jedes iPhone bringen zu wollen. Demnach wäre die App des Streamingangebotes ab März kommenden Jahres auf jedem iPhone vorinstalliert, berichtet die «Financial Times» am späten Mittwochabend. Dem Konzern würde das helfen, gegen Konkurrenten wie Spotify zu punkten. Zugleich würde es die Abonenntenzahlen des Kopfhörer-Produzenten sicher voranbringen – bisher verwenden laut Schätzungen nur rund 110'000 Nutzer die Anwendung.