Ihr Motto? Vorwärts, ruhig und geradeaus, das Leitmotiv des Reiters.

Ihre härteste Lebensschule? Nichts und niemand ist perfekt, aber man kann sich immer verbessern.

Welches Talent besässen Sie gerne? Alle Sprachen der Welt zu sprechen.

Welchen Titel soll ein Porträt von Ihnen tragen? Ein Team, ein Erfolg, unser Erfolg.

Ihr Ausgleich? Sport, besonders das Laufen.

Die schönste Halbmarathon-Strecke? Amsterdam, ich werde dort wieder antreten!

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Die schönste Reitstrecke? Argentinien.

Etwas, das Sie gar nicht mögen? Verrat und Lüge.

Was stört Sie in Ihrer Branche? Manchmal der Perfektionismus.

Mit welcher Persönlichkeit würden Sie gerne post mortem abendessen – und warum? Mit Günter Blümlein. Er besass aussergewöhnliche Managerqualitäten, die jeder, der mit ihm zusammengearbeitet hat, als visionär betrachtete. Er hat 1997 definiert, was Jaeger-LeCoultre sein soll, und wir arbeiten noch heute mit seiner Vision.

Wer oder was wären Sie gerne einen Tag lang? Die Schauspielerin Diane Kruger, die Botschafterin unserer neuen Damenlinie «Rendez-vous».

Der beste Ort der Welt? Das Vallée de Joux, die Wiege der Manufaktur Jaeger-LeCoultre. Die Ruhe der Region verstärkt die Sorgfalt, die man auf der Suche nach Exzellenz benötigt.

Ihre grösste Extravaganz? Schon von jeher sind Autos ein Teil meines Lebens, nach den Pferden. Das Gefühl der Geschwindigkeit; die Geräusche der schönen Mechanik; der Rausch, etwas Neues zu entdecken und auszuprobieren; die Ästhetik der Karosserie, all das bewirkt, dass ich es liebe, ab und zu einen Aston Martin zu fahren.

Ihr erster Wagen? Es war kein Aston Martin, sondern ganz einfach ein blauerRenault 5.

Eine Sünde? Die Völlerei.