Die Geschäftsidee? Eine ökologische Alternative zu den stromverbrauchenden konventionellen Eisfeldern zu bieten. Das hat sich weiterentwickelt zu effektiven Gesamteisbahn-Business-Lösungen.

Wie ist die Idee entstanden? Unser Geschäftspartner Toni Vera, Ingenieur und Eishockeyspieler, hat in Kanada schon vor zwölf Jahren ein Kunststoffeisfeld gesehen. Er war überzeugt vom Konzept, nicht jedoch von der Umsetzung.

Warum der Name? Gliding + ice = Glice.

Woher stammt das Startkapital? Erspartes und Darlehen von Familie und Freunden.

Die Vision? Weltweit führend zu sein in der ­Fabrikation und Konzeption von ökologischen Eisfeldern sowie die Welt des Eises zu demokratisieren, damit alle den einst noblen Sport des Nordens ausüben können.

Die grosse Stärke? Auf Leute und den Markt zu hören, im Flug Flügel wachsen zu lassen, offen zu sein für Feedbacks, Speed, talentierte und motivierte Leute zu finden.

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Die grösste Herausforderung? Cashflow.

Der bisher grösste Erfolg? Über 150 Eisfelder verkauft zu haben in über 50 Ländern an Top Brands in allen Industrien, wie Red Bull, die Hotels Chedi und ­Venetian etcetera, und an Top-Athleten wie NHL-Legende Cliff Ronning.

Das Überraschendste bisher? Einem Scheich innerhalb von vier Tagen ein Eisfeld verkauft, geliefert und installiert zu haben.

Der nächste Schritt? Das kapitalintensive Mietgeschäft aufbauen, Franchising, neue Produkte wie Eisstockbahnen, ausserdem intensive Online-Vermarktung von unseren Glice Pads für das Zuhause.

Website: www.glicerink.com // Gegründet: Februar 2012 // Hauptsitz: Luzern // Gründer: Toni Vera (42), Head Operations, Ingenieur und ­Eishockeyspieler; Viktor Meier (37), Head Business ­Development, MBA, Backpacker, ­Karate-Meister // Anzahl Mitarbeiter: 5 // Umsatzziel für 2016: siebenstellig // Profitabel seit: 2013.