Die Geschäftsidee? Flyability entwickelt Gimball, die weltweit erste kollisionstolerante Drohne. Unsere Innovation liegt in der patentierten Mechanik und den in fünfjähriger Arbeit entwickelten Flugkontrollalgorithmen.

Wie ist sie entstanden? Wir wurden inspiriert durch die Art, wie Insekten mit Kollisionen umgehen.

Warum der Name? Flyability («Flugtauglichkeit») widerspiegelt unsere Fähigkeit, in engen Räumen und komplexen Umgebungen zu navigieren.

Woher stammt das Kapital? Ursprünglich von den Gründern selber sowie von Preis- und ­Fördergeldern wie zum Beispiel De-Vigier-Preis, UAE Drones for Good.

Womit erzielen Sie die Umsätze? Wir haben die ersten Drohnen (Beta-Produkte) an industrielle Kunden ausgeliefert. Die breite kommerzielle Lancierung erfolgt Ende des Jahres.

Die grosse Stärke? Unsere Leidenschaft und unser ­Commitment, unsere Produkte zu verbessern.

Die grösste Herausforderung? Sich schnell und agil in einem Markt zu bewegen, der noch in der Entstehung ist.

Das Überraschendste bisher? Die beiden Gründer kennen sich schon, seit sie einen Monat alt sind!

Der nächste Schritt? Ein globaler Player und Marktführer werden im Markt für ­Inspektion und Erkundung von gefährlichen und unzugänglichen Gegenden.

Website: www.flyability.com // Gegründet: September 2014 // Hauptsitz: Lausanne // Gründer: Adrien Briod (29), CTO; Patrick Thévoz (29), CEO // Anzahl Mitarbeiter: 17 // Umsatzziel für 2015: 250 000 Franken // Profitabel ab: 2017.