Klimawandel, Rabattschlachten, Verdrängungswettbewerb: Die Bergbahnen in der Schweiz gehen durch schwere Zeiten. Franz Julen (61) hält mit seinem Heimatort Zermatt dagegen: Mindestens 150 Millionen Franken investiert der Präsident der Bergbahnen bis 2025.

Die neuen Luxusgondeln aufs Klein Matterhorn sind bereits in Betrieb, nun soll auf italienischer Seite eine weitere Bahn hinzukommen, damit beide Seiten ganzjährig verbunden sind. Und später zwei weitere italienische Bahnen, um noch mal 180 Kilometer Piste zu erschliessen. Und eine Aussichtsplattform. Und ein Restaurant im Berg. Und ein Sommerskigebiet für Anfänger. Und, und, und.