Nach drei Jahren findet die Art Basel wieder zum gewohnten Frühsommertermin statt. Mit welchen Gefühlen blicken Sie ihr entgegen? Business as usual, wie vor der Pandemie?

Wir sind sehr zuversichtlich. Wir haben von unseren Künstlern und Künstlerinnen wichtige Werke sichern können – fantastische Werke von allen unseren «Stars» im Programm, wie etwa Louise Bourgeois, Mark Bradford, Rashid Johnson, Christina Quarles, George Condo, Avery Singer, Nicolas Party, Pipilotti Rist und von vielen mehr. Das Interesse an diesen Künstlerinnen und Künstlern ist sehr hoch – und unabhängig davon, ob die Sammlerinnen nach Basel reisen, werden wir die Werke gut und rasch platzieren. Wir wissen aber, dass dieses Jahr sehr viele Sammler wieder nach Basel kommen werden – vor allem aus den USA. Sie haben die Basler Messe vermisst und freuen sich sehr. China wird leider auch dieses Jahr wieder weniger vertreten sein, dennoch treffen wir wichtige Sammler aus allen Teilen der Welt. Sie nehmen viel auf sich, um in den Westen zu reisen.

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