Familie Brenninkmeijer | ZG

Textilhandel
5–6 Milliarden

FAMILIE FENTENER VAN VLISSINGEN | GR

Energie | Handel
4–5 Milliarden

Der Konzernumsatz der SHV Holdings der Grossfamilie Fentener van Vlissingen brach zuletzt um rund 1,5 Milliarden auf 9,4 Milliarden Euro ein. Die Einnahmen im internationalen Gasverkauf (3,3 Milliarden) blieben um eine halbe Milliarde unter Vorjahreswert. Gravierender mit einem Minus von 1,4 Milliarden Euro beim Abverkauf fiel der Rückgang im Cash-&-Carry-Gross-handel unter der Marke Makro aus – wechselkursbedingt, denn Makro geschäftet ausschliesslich in Südamerika und Asien, in Weichwährungsregionen also. Clanchef Paul Fentener van Vlissingen (im Bild mit Partnerin Caroline Tisdall und Tochter Alicia) forciert über die SHV Interholding in Chur gleichwohl die Expansion: 19 neue Makro-Märkte eröffneten in diesem Jahr. Dabei weicht Makro erheblich ab vom C&C-Modell des früheren Partners Metro. Die Fentener van Vlissingens setzen neu auf relativ kleine Filialen mit rund 6000 Quadratmetern Verkaufsfläche. Dadurch sinken die Betriebskosten «ganz erheblich».

Auf den Rappen weniger achten müssen einzelne Familienmitglieder, die in der Schweizer Wahlheimat erfolgreich Nebengeschäfte ausserhalb des Konglomerats betreiben. John-Arthur Fentener van Vlissingen zum Beispiel führt nebenberuflich im Wallis das Hôtel des Glaciers in Verbier, präsidiert den Verwaltungsrat der Noro Immobilier in Colombier NE. Sohn Robert J.M., Bürger von Neuenburg, nennt zwar als amtlichen Wohnsitz London, führt jedoch in Genf die Finanz- und Investment-Beratungsgesellschaft Moira Management.

Familie Defforey | GE

Detailhandel
2–3 Milliarden

Drei Jahre lang stand die Carrefour-Aktie unter Druck, im letzten Frühling rutschte der Kurs auf ein neues Tief. Seither haben sich die Papiere erholt, liefert doch die weltweit zweitgrösste Detailhandelskette wieder gute Resultate. Das freut die Gründerfamilie Defforey. Diese wurde zwar nach einem Machtkampf aus dem Carrefour-Management vertrieben, hält aber immer noch 5,2 Prozent der Aktien, was einem Wert von über zwei Milliarden Franken entspricht.

Familien Maus, Nordmann | GE

Warenhauskette
2–3 Milliarden

Generationswechsel beim führenden Schweizer Kaufhauskonzern Manor: Didier Maus löste den 71-jährigen Philippe Nordmann als VR-Präsident und Delegierter bei Maus Frères und der nachgeordneten Manor Holding ab. Mit 28 Filialen und knapp 2,9 Milliarden Franken Umsatz verteidigt der Spartenleader den Marktanteil von gegen 50 Prozent. Die Allianz der Maus-Gruppe mit Europas grösstem Detaillisten Carrefour bei der Carrefour-Hypermarkt-Kette funktioniert. Carrefour geschäftet bereits im dritten Betriebsjahr rentabel.

Reiner und Michael Schmidt-Ruthenbeck | ZH/SZ

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Handel | Hotels
2–3 Milliarden

Pincus Green | LU

Rohstoffhandel
1,5–2 Milliarden

Das erste und einzige Lebenszeichen seit langem war ein Dementi. Unter Berufung auf die BILANZ hatte die «Weltwoche» FDP-Nationalrat Georges Theiler vorgeworfen, er sitze im Verwaltungsrat der Luzerner Immobilienfirma Mobimo, zusammen mit dem einst zu 325 Jahren Haft verurteilten «Rohstoffhändler und Steuerhinterzieher» Pincus Green. Das Unternehmen legte umgehend Wert auf die Klarstellung: Pincus Green halte keine Aktien von Mobimo mehr, nur noch seine Frau. Und im Übrigen seien die Steuerstreitigkeiten mit den USA «längst rechtskräftig erledigt»: Bill Clinton hat bekanntlich Pincus Green, zusammen mit dessen Kompagnon Marc Rich, in seiner letzten Nacht im Weissen Haus begnadigt.

Familie Pinault | VS

Handel | Mode | Wein
1,5–2 Milliarden

Während Vater François Pi-nault in der französischen Heimat ums Überleben der Familienfirma Pinault-Printemps-La Redoute (PPR) kämpft, statten zumindest zwei seiner drei Söhne Quartiere im Schweizer Steuerasyl aus. Durch einen besessen geführten Übernahmekampf beim italienischen Luxusgüteranbieter Gucci hatte der Patriarch sein zuvor vorzüglich geführtes Handelsgeschäft in eine Schieflage gebracht. Gegen 15 Milliarden Franken Kaufpreis ist Gucci eben augenscheinlich nicht wert. Knapp fünf Milliarden Franken der Gesamtsumme werden binnen der kommenden drei Monate fällig. Und nun werfen auch noch Gucci-Chef Domenico De Sole und Stardesigner Tom Ford die Brocken hin. Pinault-Sohn Dominique zügelte kürzlich ins Wallis, wo er länger schon in diversen Verwaltungsräten Platz gefunden hatte. Bruder François-Henri Pinault vertritt familiäre Interessen bei der Finanzgesellschaft Afipa in Vevey VD.

Familien Buhofer, Weber, Stöckli | ZG

Detailhandel | Haushaltapparate
1–1,5 Milliarden

Bitterlich beklagte sich unlängst das «Magazin» des «Tages-Anzeigers»: Bis Ende 2004 werde es «vorbei sein mit der Warenhauskette, die uns jahrelang so lieb und gar nicht teuer war», hiess es in einem Text unter dem Titel «Jetzt nehmen sie uns auch noch die Epa weg». Dass dem Management von Coop die Integration des traditionsreichen Warenhauses misslungen ist, dürfte auch bei den einstigen Epa-Besitzerfamilien Buhofer, Weber und Stöckli ein paar sentimentale Gedanken hervorgerufen haben.

Buchhalterisch hingegen sind für sie keine Tränen angezeigt: Einst durch einen Aktionsärbindungsvertrag aneinander gekettet, trennten sich die Parteien schrittweise von ihrem Warenhausengagement. Zuerst wurden die Detailhandelsaktivitäten der Familie Buhofer übertragen. Um die Familien Weber und Stöckli auszuzahlen, gingen die Liegenschaften im Wert von schätzungsweise rund einer Milliarde Franken an die Rentenanstalt / Swiss Life. Und da die Epa-Geschäfte kaum mehr schwarze Zahlen schrieben, verkaufte sie die Familie Buholzer für geschätzte 350 Millionen Franken an Coop. Der Basler
Detailhändler machte damit, wie mittlerweile klar ist, kein Schnäppchen.

MOHAMMED AL-FAYED | GE

Detailhandel, Hotels
1–1,5 Milliarden

Die oberen Zehntausend Britanniens klatschten insgeheim, als Mohammed Al-Fayed im Frühling (endlich) der Insel den Rücken kehrte, um fortan an den Gestaden des Genfersees zu schmollen. Lords und Ladies Ihrer Majestät hatten den arabischen Aufsteiger und Aufschneider niemals als einen der Ihren akzeptiert – mochte der Entrepreneur noch so erfolgreich sein. Erfolg hatte der bald 71-jährige Immigrant Al-Fayed dabei in der Tat eine Zeit lang. Zuerst im Schlepptau des saudischen Waffenhändlers Adnan Kashoggi, dessen Schwester Samira der ägyptische Lehrersohn Al-Fayed 1954 freite. Der gemeinsame Sohn Dodi sollte später – bis zu seinem Unfalltod – als Lover und Beifahrer der vom britischen Thronfolger Charles geschiedenen Lady Diana für Schlagzeilen sorgen.

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Bis zum tödlichen Crash von Lady Di und Dodi 1997 in einem Pariser Tunnel hatte Vater Mohammed Al-Fayed in London ein grosses Vermögen gebildet. Er beriet, gegen grosszügige Provisionen, den märchenhaft reichen Sultan von Brunei bei der diffizilen Geldanlage. So verdientes Bares investierte Al-Fayed wieder, zum Beispiel als Käufer des berühmten Kaufhauses Harrods. Der Neureiche raffte ein Landgut in der Grafschaft Surrey, ein Schloss in Schottland, das Nobelhotel Ritz in Paris zusammen und stürmte das Aktionariat des Fussballklubs Fulham.

Allerdings landeten seine zahllosen Vorsprachen um eine britische Staatsangehörigkeit stets im Papierkorb der Behörden. Doch nicht diese demonstrativ unerwiderte Sympathie trieb den Geschmähten nach Genf, sondern eine drohende drastische Steuererhöhung. Britische Steuervögte mochten nicht länger eine allzu gnädige Pauschale akzeptieren, die Mohammed Al-Fayed vor vielen Jahren ausgehandelt hatte, und zwar als Ausländer. Dieser Status eines Fremden wird Al-Fayed in Genf garantiert nicht streitig gemacht. Und sogar honoriert – mit einer gnädigen Steuerpauschale.

Familie Mimran | GE/BE

Rohstoffe | Banken | Immobilien
1–1,5 Milliarden

Der Mimran-Konzern zählt zu den Schwergewichten der afrikanischen Wirtschaft. Insbesondere in Senegal und Côte d’Ivoire verfügt das Unternehmen, das gut 10 000 Personen beschäftigt, über eine starke Marktstellung. Die Tätigkeitsbereiche erstrecken sich von Getreidehandel und Zuckerfabriken über Raffinerien, Mühlen sowie ein Netzwerk von Banken. «Vor ein paar Jahren haben wir eine Niederlassung in Genf eröffnet, das hat die Bekanntheit des Konzerns gefördert», freut sich Jean-Claude Mimran, Verwaltungsratspräsident und Sohn des Firmengründers Jacques Mimran. Die Familie Mimran lebt heute in Genf und Gstaad.

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Familien Keller, de Schaller, Blancpain | ZH

Welthandel | Mischkonzern
700–800 Millionen

Das letztes Jahr zusammengebaute «Powerhaus für Asien» mit dem Kürzel DKSH pflegt die Publizität wie früher die kleinere Partnerin SiberHegner. Und die Zahlen können sich auch sehen lassen: Das Handelshaus erzielte einen Umsatz von 4,7 Milliarden Franken. Neben den 70 Prozent an DKSH hält die Diet-helm Keller Holding aber auch Beteiligungen am Reiseunternehmen STA, am Optikspezialisten Hoff oder an Haushaltgerätefirmen (Turmix, Zyliss, Koenig), und da lässt sie sich kaum in die Bücher schauen: Die Familien Keller, de Schaller und Blancpain, die vier Fünftel des 6,5-Milliarden-Konglomerats besitzen, geben sich gerne diskret. Ein Going-public steht nicht zur Diskussion.

Willy Strothotte | SZ

Rohstoffhandel
600–700 Millionen

Glencore International sucht die Öffentlichkeit nicht. Die Homepage des weltgrössten Rohstoffkonzerns besteht aus exakt einer Seite. Da muss das Jahr 2003 dem Management in schlechter Erinnerung bleiben, denn das Baarer Unternehmen erschien gleich mehrmals mit negativen Schlagzeilen in der Weltpresse. So wurden drei Jahre nach dem Untergang der «Thor Emilie» Untersuchungen eingeleitet – das dänische Schiff war gesunken, als es für Glencore gefährliche, angeblich falsch deklarierte Fracht transportierte.

Dem Image des mächtigen Rohstoffhändlers wenig zuträglich sind auch die Geschehnisse um die französische Metaleurop. Anfang dieses Jahres segelte der Metallverarbeiter in den Konkurs, 830 Arbeiter wurden auf die Strasse gestellt, für einen Sozialplan ist kein Geld vorhanden. Glencore, mit 33 Prozent Hauptaktionär, habe Metaleurop in den Ruin getrieben, schrieb die Presse. Präsident Jacques Chirac sprach sogar von «Schurken-Bossen». Glencore weist alle Vorwürfe zurück. Derweil läuft das Geschäft rund. Vor Jahresfrist beliefen sich die Vermögenswerte auf 11,3 und das Eigenkapital auf 2,4 Milliarden Dollar. VR-Präsident Willy Strothotte (58) hält mit schätzungsweise zehn Prozent den grössten Anteil des Managements.

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Walter Frey | ZH

Autohandel | Beteiligungen
500–600 Millionen

Familie Gaydoul-Schweri | ZH

Detailhandel
500–600 Millionen

Mit tatkräftiger Unterstützung durch Nicolas Schweri (54) hat sich Philippe Gaydoul (31), Enkel des legendären Denner-Gründers Karl Schweri, unlängst eine Kontrollmehrheit an der Schweizer Discountkette gesichert. Um das Aktienpaket seines ausstiegswilligen Onkels übernehmen zu können, musste sich Gaydoul vom Finanzressort des Familienkonzerns allerdings vorgängig ein Darlehen in dreistelliger Millionenhöhe bewilligen lassen.

Zusammen mit dem Erbteil seiner Mutter, Schweris Lieblingstochter Denise (60), kontrolliert der jugendliche Denner-Chef seither eine entscheidungsfähige Aktienmehrheit. Auf den restlichen, einflussmässig blockierten Anteilen sitzen die beiden Schweri-Kinder René (58) und Eliane (56).

Familie Mackie | VD

Elektrohandel
400–500 Millionen

Die britische «Sunday Times» erspähte den englischen Elektrogrosshändler Thomas L. Mackie und dessen Familie «ganz still in der Schweiz». Über diskrete eidgenössische Gesellschaften wie Eden Investment oder Elecimport steuert der Wahlwaadtländer Mackie höchst erfolgreich die Geschäfte auf der Insel. Umgerechnet gegen 60 Millionen Franken Gewinn bei einem Umsatz von knapp einer Milliarde Franken zeigt die zuletzt offen gelegte Bilanz der CEF Holdings. Am Genfer-see haben Thomas L. und Jacqueline Anne Mackie ein halbes Dutzend Vorschaltfirmen installiert. Adam und Ashley Mackie ziehen ihre Strippen via Lausanne.

Familie Barbey | GE

Handel | Finanzen
200–300 Millionen

Claude Barbey, ehemaliger Verwaltungsratspräsident einer internationalen Handelsfirma, hat sich bereits vor vielen Jahren aus dem Geschäftsleben zurückgezogen. Mit seinen 85 Jahren ist er aber immer noch so vital, dass er das Festival klassischer Musik und die Internationale Menuhin-Musik-Akademie in Gstaad unterstützt.

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Peter Stüber | ZH

Autohandel | Immobilien
200–300 Millionen

Noch ist Peter Stüber Präsident der Zürcher Tonhalle-Gesellschaft. Aus dem Vorsitz der Handelskammer Deutschland–Schweiz hingegen hat er sich heuer zurückgezogen. Jetzt bleibt ihm wieder mehr Zeit für sein weit verzweigtes Firmenimperium, zu dem unter anderem die Schweizer Generalimporteurin von Mercedes-Fahrzeugen gehört. Stübers Zuger Merbag-Gruppe, die mit über 1200 Mitarbeitern zu den vier grössten Arbeitgebern der schweizerischen Automobilbranche zählt, verzeichnete im vergangenen Jahr einen Umsatzrückgang von 4,4 Prozent auf 655 Millionen Franken.

Silvio Denz | ZH / GB

Parfum-Grosshandel
100–200 Millionen

Ende vergangenen Jahres ist der Parfumgrosshändler Silvio Denz nach London gezogen. Der Grund dafür ist die enge Zusammenarbeit mit Jaguar. Denz hat den weltweiten Vertrieb von Parfums und Accessoires der Luxusautomarke übernommen und ist heute für Kreation und Produktion von neuen Produkten und deren Vermarktung zuständig.

Von seinen acht Verwaltungsratsmandaten hat er 2003 weitere vier abgegeben. Seine Aktivitäten bei Interparfums, der Wein- und Getreidehandelsfirma Ermitage und beim spanischen Weingut Clos d’Agon hat Denz an verschiedene Geschäftsführer übertragen. «Zwar sitze ich da noch im Verwaltungsrat, aber die operativen Geschäfte habe ich abdelegiert», sagt der Wahlengländer.

Pierre und Familie Gonset | VD

Handel, Immobilien
100–200 Millionen

Wenig Neues zu vermelden gibt es von der börsenkotierten Handelskette Gonset. Verwaltungsratspräsident Pierre Gonset trägt sich mit dem Gedanken, via Franchising als Grossverteiler für eine bekannte europäische Marke in den Schweizer Non-Food-Markt einzusteigen. Das von der Gründerfamilie Gonset zu 82 Prozent kontrollierte Unternehmen hält Immobilien im Wert von rund 100 Millionen Franken, allein die Eigenmittel stellen sich auf 120 Millionen.

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Werner Ernst Huber | GR, Singapur

Kaffee | Tee | Kakao
100–200 Millionen

Er hat seine ganze Energie in sein Unternehmen gesteckt und es bis zum Kaffeekönig Südostasiens gebracht. Vor fünfzig Jahren wanderte «Jim», wie Werner Ernst Huber sich in Fernost vorzustellen pflegt, nach Singapur aus und ist dort heute der führende Kaffeeröster. Huber ist zwar bereits 79 Jahre alt, doch ans Aufhören denkt er nicht: Erstens hat keines seiner zwei Kinder Interesse, in die Fussstapfen des Vaters zu treten. Zweitens sprüht er unverändert vor Unternehmergeist, errichtet neue Fabriken (wie derzeit in China) und weitet seine Produktpalette laufend aus.

Unter dem Label Bonwhip bringt er in seiner Wahlheimat Fruchtsaftkonzentrate unters Volk. Um die Philosophie seines Unternehmens Boncafé zu erklären, verweist Huber gerne auf seine Wurzeln, die Schweiz: Sie sei für ihn gleichbedeutend mit dem Willen, die Dinge perfekt zu machen.

Nicolas Schweri | ZH

Detailhandel
100–200 Millionen

Der jüngste Sohn des gestrengen Denner-Gründers Karl Schweri hat sich endgültig aus dem Familienverbund verabschiedet: Nicolas Schweri liess sich auszahlen und kassierte für seinen Aktienanteil gegen 200 Millionen Franken. Vom Hotel Alexander in Thalwil, das er während Jahren von Denner gepachtet hatte, hat sich Nicolas gelöst.

In der Zürcher Altstadt liess er sich unlängst ein Büro einrichten und schmiedet nun Pläne, was er mit dem Haufen Geld, den er auf einmal besitzt, alles anfangen könnte. An erster Stelle seines Wunschzettels steht ein standesgemässeres Domizil. Dazu erwarb er in Meilen ein 3500 Quadratmeter grosses Grundstück am See. Darauf soll eine mehrere Millionen teure Villa entstehen, Baubeginn ist Frühling 2004.

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