Als Kind wollten Sie sein wie …? Der Golfspieler Severiano Ballesteros.

Welches Talent würden Sie gerne besitzen? Den Stepptanz zu beherrschen.

Bei welcher Gelegenheit lügen Sie? Natürlich beim Pokern!

Ihr liebster Künstler? Quincy Jones.

Ein Mensch, der überschätzt wird? Da gibt es mehr als einen. Heute herrscht ein Kult um oberflächliche und kurz­lebige Celebrities.

Eine Uhr, die Sie nie tragen würden? Schlechte Kopien von Kultmodellen.

Wofür geben Sie ohne schlechtes Gewissen Geld aus? Für Freunde.

Was stört Sie in Ihrer Branche? Ihr Ego.

Mit welcher berühmten Persönlichkeit ­würden Sie gerne post mortem abendessen – und warum? Mit Muhammad Ali, Leonardo da Vinci und Michael Jackson, und zwar mit allen zusammen!

Etwas, das Sie gar nicht mögen? Egoisten.

Ihre härteste Lebensschule? Menschen zu verlieren, die man liebt.

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Ihr erster Wagen? Ein Peugeot 203.

Eine Sünde? Völlerei.

Wer oder was wären Sie gerne einen Tag lang? Eine Frau.

Welchen Titel soll ein Porträt über Sie ­tragen? Das Beste kommt erst noch.

Ihre grösste Extravaganz? Meine Leidenschaft für Schuhe – inklusive Frauenschuhen.

Ein Traum? Ein Musical erschaffen.

Wie möchten Sie sterben? Im Schlaf.

Eine Quelle der Inspiration? Die Leute ­hinter den Kulissen. Die wahren Macher.

Ihr Motto? Tu es, oder tue es nicht – ­versuchen gibt es nicht.

François-Henry Bennahmias (48) ist seit Mai 2012 Chef von Audemars Piguet. Seit zehn Jahren arbeitet er bei der Uhrenmanufaktur. Sein Berufsleben begann der gebürtige Pariser als Profigolfer, danach arbeitete er u.a. bei Giorgio Armani und Gianfranco Ferré.