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Cristina Riesen
Quelle: ZVG

PersonCristina Riesen

Sie nennt sich selber «dreamer and doer» – also Träumerin und Macherin zugleich –, aber das Label «Transformator» passt hier in der Tat ganz gut: Denn Cristina Riesen (43) will die Digitalisierung gleich eine Generation weitertreiben. Aufgewachsen in Rumänien, ursprünglich Radiomoderatorin, dann PR-Fachfrau in der Schweiz, brachte sie als Europachefin Evernote unter die Leute – zu einer Zeit, als hinter dem virtuellen Notizblock erst ein kleines und wildes kalifornisches Start-up stand. Für die EPFL lancierte Cristina Riesen danach den Swiss EdTech Collider – quasi ein Gründerzentrum für Bildungstechnologie. 

In diesem Feld machte sie dann selber weiter: Ihr Start-up heisst «We Are Play Lab Foundation». Es ist ein Labor, das Kinder und Schulen fit machen will für die digitale Zukunft. Dabei verbindet «We Are Play Lab», als Stiftung organisiert, Lehrer, Wissenschaftler, Forscher oder Unternehmer, die sich mit Erziehung im digitalen Zeitalter beschäftigen. 50 bis 70 Personen gehörten derzeit zu diesem Netzwerk, sagt Cristina Riesen.

Sie engagieren sich projektbezogen und entwickeln beispielsweise ein Projekt wie Square, wo Schulen und Kinder dabei unterstützt werden, sich «computational thinking» zu erspielen – mit Materialien wie Filz, ohne Bildschirme. Also ganz analog.

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