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Frank Binder (Merck Erben) und Alexandra Schuck (Partnerin)
Quelle: ZVG

PersonErben Merck

Im Onlinelexikon Wikipedia wird der Schweizer Frank Binder (60) als «grösster Anteilseigner des Pharmaunternehmens Merck» vorgestellt. Das ist überholt, da sich der Bürger von Basel und Boltigen BL bereits 2017 aus dem Konzern seiner Familie verabschiedet hat, um sich ganz dem Aufbau eines eigenen Pharmaunternehmens zu widmen.

Dass der Multiunternehmer Binder, in aller Welt auch erfolgreich als Dienstleister im Müllrecycling-Business, vermögend ist, konnten die Zürcher Stimmbürger bekanntlich nachdrücklich beobachten: Von Haus aus selbst ­Architekt, wollte er die alte Stadtpräsidentenvilla an der Winkelwiese übernehmen, abreissen und ein neues Palais errichten lassen. Auch Schnee von gestern. Dass Immobiliendeals in den USA hingegen ohne nachbarschaftliches Störfeuer und Befragung der Stimmbürger ruck, zuck abgewickelt werden, genoss der bekennende Schweizer Binder kürzlich: In Hollywood legte sich der Immobilieninvestor für 62,5 Millionen Dollar innert zwölf Monaten gleich zwei – teilweise bebaute – Traumgrundstücke zu. Da will er ein eigenes Refugium für sich und seine junge Familie schaffen und verbleibende Restflächen gewinnbringend verwerten.  

Der junge Vater beklagt allerdings, dass die vermeintliche Freiheit in ­Kalifornien zügellos sein kann: Blogger plünderten das private Fotoalbum von Binders Lebensgefährtin Alexandra Schuck, der Mutter von Binders erstem Kind. Und stellten frech gestohlene, höchst persönliche Aufnahmen des jungen Glücks ins Internet.  

 

(Stand: November 2019)

 

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