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Konrad Schnyder
Quelle: Jonas Edsvik/Nya Aland

PersonFamilie Gebert

1874 hatte Caspar Gebert in Rapperswil eine Spenglerei gegründet, 123 Jahre später verkaufte die dritte Generation den daraus entstandenen Sanitärtechnikkonzern für 1,8 Milliarden Franken und widmete sich fortan dem Mäzenatentum. «WC-König verschenkt 220 Millionen», titelte der «Blick», als Heinrich Gebert mit diesem Betrag die Gebert Rüf Stiftung für Wissenschaft und Innovation gründete. Die Familie führt die gemeinnützigen Engagements weiter. Christa Gebert (65) ist Präsidentin der Gebert Stiftung für Kultur in Rapperswil, Myriam Gebert (68) Mitglied im Rat der Heinrich Gebert Kulturstiftung Appenzell.

Auch die unternehmerische Ader hat Bestand: Konrad Schnyder (64), Vertreter der vierten Generation, steckte seinen Anteil des Verkaufserlöses in die Bahntechnikfirma Sersa. Sie ist heute Teil der Rhomberg Sersa Rail Group mit 449 Millionen Umsatz im Geschäftsjahr 2019/20 und 2200 Beschäftigten in sieben Ländern.

(Stand: November 2020)

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