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Quelle: Bilanz

PersonFamilien Auer, Spoerry, Schmidheiny

2020 sollte bei Conzzeta das Jahr der Transformation werden. Was folgte, war die Corona-Pandemie. Das Management reagierte mit einem Programm zur Kostensenkung von 40 Millionen Franken. Der Mischkonzern, der kein Mischkonzern mehr sein will und alles ausser dem Maschinenbau für die Blechbearbeitung (Bystronic) verkaufen möchte, registrierte im ersten Halbjahr Umsatz- und Ertragseinbrüche, die Betriebsmarge schmolz auf bescheidene 0,3 Prozent. Dafür verantwortlich ist vor allem die zum Verkauf stehende Outdoor-Marke Mammut.

Das zweite Semester sollte bessere Resultate bringen. Ungeachtet der Probleme legten die Aktien – die Familien Auer, Spoerry und Schmidheiny kontrollieren insgesamt 29,1 Prozent des Kapitals und 51,1 Prozent der Stimmen – im Jahresvergleich leicht zu. Deutlich besser lief es bei der 2015 abgespaltenen Immobilienfirma Plazza, an der die Familien im selben Ausmass beteiligt sind. Die Nachfrage nach gut positionierten Wohnimmobilien sei ungebrochen, heisst es.

(Stand: November 2020)

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