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Quelle: Bilanz

PersonJosé María Aristrain de la Cruz

José María Aristrain de la Cruz lebt in Gstaad, wo er pauschal besteuert wird. Sein Reichtum kommt aus dem Stahlgeschäft. Sein Konzern Arcelor wurde 2006 für 34 Milliarden Dollar von der indischen Mittal Steel übernommen. Der Wahlschweizer ist immer noch mit zwei Prozent an der neuen ­ArcelorMittal beteiligt, dem mit 76 Milliarden Dollar Umsatz weltgrössten Stahlgiganten. Seit rund zehn Jahren sorgt der Spanier in seiner Heimat für Schlag­zeilen: Die Steuerbehörde ist hinter ihm her, weil er einen Wohnsitz in der Schweiz vorgetäuscht und seine ArcelorMittal-Aktien über ein ­Geflecht von Firmen mit Sitz auf den Jungferninseln und in Malta unter den Teppich ­gekehrt haben soll. Der Staat hat seine Immobilien in Madrid ­beschlagnahmt. Madrid fordert von ihm 1,4 Milliarden Euro – Bussen inbegriffen. Zudem droht ihm eine Gefängnisstrafe von 64 Jahren für Steuer­delikte in Höhe von 210 Millionen Euro.

(Stand: November 2019)

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