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Photo LUCIEN FORTUNATI
Quelle: lucien FORTUNATI

PersonPascal Hufschmid

Er nennt sich «Cultural Engineer» und verbindet Kunst, Technik, Geschäftssinn, Vermittlung und Weltläufigkeit. Pascal Hufschmid bringt vieles mit und gilt als Wirbelwind. Seine Vielfältigkeit bewies er beim Musée de l’Elysée in Lausanne oder beim internationalen Netzwerk «Communicating the Museum» (CTM), das darauf aus ist, möglichst viele Disziplinen rund ums Museum zu vereinen. Logisch, liessen er und sein Team sich von der Pandemie nicht unterkriegen: Sie organisierten die Ausstellung «Concerned» mit 30 Künstlerinnen und Künstlern aus Genf (HEAD, Hochschule für Kunst und Design) und Dakar (Sup’Imax) und liegen damit in der Tradition des Hauses, das Kunst und Humanität verbindet.

Mittlerweile ist er aufgebrochen, um das Thema «Gender and Diversity» abzuarbeiten und einem breiten Publikum zugänglich zu machen. Er selber weiss, wovon er spricht: Er ist der Sohn eines Deutschschweizers, einer Mutter aus Grossbritannien, liiert mit einer Italienerin. Auch beim jüngsten Projekt wird er auf das Digitale setzen. Denn: «Der Besuch eines Museums wird nicht mehr allein an den Besucherzahlen gemessen.» Auch wie die Inhalte in sozialen Medien aufgenommen werden und ob sie eine Debatte auslösen, sei entscheidend.

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