Als im Sommer die Flutkatastrophe das Bundesland Nordrhein-Westfalen ergriff, kam eine Beileidsbekundung aus Peking: «Schwere Regenfälle töteten 133 Menschen in Deutschland. Das ist so traurig», kommentierte der Chef der «Global Times», Hu Xijin. «Es fehlte an frühen Wetterwarnungen, angemessenen Evakuationen und Notfallplänen. Ich hoffe, dass einige Beamte streng bestraft werden. In China wäre dies der Fall.»

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Hier das demokratische Larifari – da die chinesische Disziplin, die das Chaos verhindert hätte: Die kleine Einschätzung zeigt, wie sich das Regime in Peking mit trockenen Bemerkungen positioniert, im Inneren wie nach aussen.