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Anschlag
Ticker zu Nizza: Valls spricht von Terrorakt

Schock und Trauer im Tourismusparadies Nizza: In der Nacht auf Freitag ist ein Lastwagen in eine feiernde Menschenmenge gerast – womöglich ein Terrorangriff. Im Live-Ticker erfahren Sie das Aktuelle.

Von Christian Bütikofer und Marc Bürgi
am 15.07.2016
  • In Nizza hat eine Person am Nationalfeiertag gegen 23 Uhr mit einem Lastwagen mindestens 84 Personen an der Uferpromenade überfahren. Über 200 weitere wurden verletzt, 52 davon schwer.
  • Unter den Opfern befinden sich mindestens auch zwei Schweizer, zwei Amerikaner und drei Deutsche.
  • Die Polizei erschoss den Täter. Im Lastwagen befanden sich eine funktionsunfähige Granate und Feuerwaffen-Attrappen.
  • Präsident François Hollande geht von einem terroristischen Hintergrund der Tat aus. Er verlängerte den Ausnahmezustand in Frankreich um weitere drei Monate, der am 26. Juli hätte auslaufen sollen.

22:41 Uhr: Wir beenden die heutige Berichterstattung. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.

21:32 Uhr: Nach dem Anschlag von Nizza will Brasilien die Sicherheitsvorkehrungen für die Olympischen Spiele in Rio de Janeiro nochmals verschärfen. Dies sagte Verteidigungsminister Raul Jungmann dem Nachrichtenportal G1.

20:47 Uhr: Innenminister Bernard Cazeneuve relativiert die Aussagen seines Regierungskollegen Valls:  Das Motiv des Attentäters ist laut Cazeneuve weiter unklar. Eine Verbindung zum radikalen Islam könne gegenwärtig nicht bestätigt werden. «Es handelt sich um eine Einzelperson, die den Geheimdiensten nicht für Aktivitäten mit Verbindungen zum radikalen Islam bekannt war», sagte Cazeneuve auf TF1.

20:38 Uhr: Wie schon Präsident François Hollande spricht auch Ministerpräsident Manuel Valls von einem Akt des Terrors. Vermutlich habe der Attentäter «in der einen oder anderen Form» Kontakt zum radikalen Islam gehabt, sagte Valls dem Sender France 2.

20:20 Uhr: Vor den französischen Vertretungen in Bern, Zürich und Genf fand um 19.00 Uhr eine Schweigeminute statt. In Genf sangen die Anwesenden danach zusammen die französische Nationalhymne «La Marseillaise».

19:52 Uhr: Der Schauplatz des Angriffs, die «Promenade des Anglais», wird noch am Freitagabend wieder eröffnet. Ursprünglich war dies schon für 20.00 Uhr geplant gewesen, wie «Nice-Matin» berichtet.

19:27 Uhr: Die US-Geheim- und -Sicherheitsdienste stehen nach Angaben des Präsidialamts in Washington mit ihren französischen Kollegen in Kontakt. US-Präsident Barack Obama habe Präsident François Hollande jede benötigte Hilfe angeboten.

18:43 Uhr: Die Bewohner von Nice wollen sich vom Angriff nicht einschüchtern lassen: Junge Niçois verteilen an der Standpromenade «Wassermelonen gegen die Furcht».

18:14 Uhr: Noch immer herrscht Unklarheit, ob es sich bei beim Angreifer um einen Einzeltäter handelt. Die Tat deute aber auf islamische Extremisten hin, erklärte Staatsanwalt François Molins. Die Ausführung des Angriffs entspreche genau den Aufrufen von Islamisten-Gruppen.

17:43 Uhr: Der Pariser Eiffelturm wird die kommenden Tage in Erinnerung an die Opfer von Nizza in den französischen Landesfarben erstrahlen. Das Wahrzeichen der französischen Hauptstadt werde von Freitag bis Montag jeden Abend ab 22.30 Uhr in Blau, Weiss und Rot angeleuchtet.

17:05 Uhr: Die Fahrt des Lastwagens hat trotz der schrecklichen Wirkung nur sehr kurz gedauert – gemäss der Zeitung Nice-Matin war der Fahrer lediglich 45 Sekunden unterwegs.

16:38 Uhr: Laut inofiziellen Quellen ist die Ex-Frau des Angreifers festgenommen worden. Die Ermittler wollen herausfinden, welche Motive der Mann hatte und ob es womöglich Komplizen gibt. Dazu verhören sie Menschen aus dem Umfeld des Angreifers.

16:10 Uhr: Beim zweiten Schweizer Todesopfer handelt es sich laut der Bundeskanzlei um ein Kind. Zuvor war der Tod einer Schweizer Frau bestätigt worden. Die Bundeskanzlei schliesst nicht aus, dass noch weitere Schweizer Opfer hinzukommen.

15:56 Uhr: Die Bundeskanzlei bestätigt ein zweites Schweizer Todesopfer beim Attentat in Nizza, berichtet SRF. Die französische Stadt Nizza ist bei Deutschschweizern eine beliebte Destination für Sprachaufenthalt. Zum Zeitpunkt des Anschlags hielten sich Dutzende Schweizer Sprachschüler in Nizza auf.

15:24 Uhr: Im französischen TV-Sender «iTélé» fragen sich Kommentatoren, ob es sich beim Anschlag wirklich um das Werk eines Terroristen handelte. Bisher habe man keinerlei Hinweise gefunden, dass er mit dem IS oder anderen radikalen Gruppen sympathisierte. Auch kommt die Frage auf, ob Hollande zu früh von islamistischem Terrorismus gesprochen habe.

15:21 Uhr: Laut Präsident François Hollande schweben noch immer gegen 50 Personen in Lebensgefahr. Die Zahl der Toten könnte also im schlimmsten Fall weiter steigen.

15:15 Uhr: Der TV-Sender iTélé berichtet, dass die Polizei am Wohnort des Lkw-Fahrers weder Waffen noch Sprengstoff gefunden habe. Man habe aber Computer beschlagnahmt.

15:13 Uhr: Unter den Todesopfern des Anschlags von Nizza sind zahlreiche Ausländer: Von den Aussenministerien der betroffenen Ländern wurden bislang der Tod einer Schweizerin, zweier US-Bürger, einer Russin, einer Armenierin, eines Ukrainers sowie eines Tunesiers bestätigt.

Nach Angaben der deutschen Behörden werden zudem zwei Schülerinnen und eine Lehrerin einer Berliner Schule vermisst. Das belgische Aussenministerium teilte mit, über das Schicksal von etwa 20 Landsleuten im Unklaren zu sein.

15:02 Uhr: Nizza steht unter Schock. Der Reporter von «Nice Matin», Grégory Leclerc, berichtet von leeren Terrassen und verlassenen Restaurants. Auf der Promenade legen viele Trauerne Blumen nieder und gedenken der Opfer.

14:51 Uhr: Wie viele andere Touristen wollte auch «Bild»-Reporterin Anna Kessler am Nationalfeiertag die besondere Atmosphäre Nizzas geniessen. Sie sass im berühmten Hotel Negresco. Auf einmal wurde sie Augenzeugin des Anschlags.

14:14 Uhr: Der Journalist und Jihad-Experte David Thomson erinnert daran, dass aus Nizza über 100 Jihadisten nach Syrien aufbrachen. Nizza sei damit eine jener französischen Städte, die vom Jihad-Phänomen am meisten betroffen seien:

13:50 Uhr: Ein Elternpaar, das in der Panik beim Anschlag von Nizza den Kinderwagen mit seinem Baby verloren hatte, ist dank einer im Internet verbreiteten Suchmeldung wieder mit seinem acht Monate alten Sohn vereint. «Kleiner Junge im Gedränge verloren», «blauer Kinderwagen», «gebt diese Information weiter» schrieb eine Bekannte der Eltern am Donnerstagabend auf ihrer Facebook-Seite und veröffentlichte dazu ein Foto des Säuglings.

13:32 Uhr: Reisen nach Nizza können kostenlos annulliert werden, meldet Hotelplan. Auch wenn das EDA aktuell nicht von Reisen nach Südfrankreich abrät, können Kunden Fahrten mit Abreisen bis einschliesslich 31. Juli ohne Angabe von Gründen kostenlos stornieren.

13:21 Uhr: Zum Zeitpunkt der Lkw-Attacke haben sich viele Schweizer Sprachschüler in Nizza aufgehalten. Nach bisherigen Rückmeldungen der Veranstalter geht es aber allen gut. Alleine mit dem Sprachreisen-Anbieter ESL sind derzeit rund 70 Deutschschweizer in Nizza. «Es geht allen gut», sagte Philipp Hari, von ESL auf Anfrage. Der Anbieter Boa Lingua hat derzeit 93 Kunden in Nizza. Diese würden nun mit Hochdruck persönlich kontaktiert, hiess es auf Anfrage. Soweit bekannt, gebe es keine Verletzten.

13:14 Uhr: In Nizza gibt es eine Bombendrohung, berichtet der «Blick». Demnach sei eine Bombenentschärfungs-Truppe auf der «Route du Turin» im Einsatz. Zwei Häuser seien evakuiert worden, mehrere Twitter-User hätten Schüsse berichtet.

13:04 Uhr: Präsident François Hollande ist in Nizza eingetroffen, um sich vor Ort ein Bild der Lage zu machen. Er will am Freitag unter anderem die Präfektur und ein Spital besuchen.

12:40 Uhr: Der Anschlag in Nizza hat keine Auswirkungen auf den Zug- und Flugverkehr mit der Schweiz. Die Flughäfen meldeten weder Annullierungen noch Verspätungen. Der Flughafen in Nizza bleibe offen, sagte eine Sprecherin des Genfer Flughafens der Nachrichtenagentur SDA. Die für den Freitag geplanten Flüge würden beibehalten. «Bis jetzt gab es keine Verspätungen», sagte sie. Auch in Zürich und Basel wurden keine Probleme gemeldet.

12:36 Uhr: Das Departement of State bestätigt, dass sich unter den Toten auch zwei US-Bürger befinden:

12:32 Uhr: Unter den Opfern sind viele Kinder. Nach dem Anschlag werden mindestens 50 Kinder in der südfranzösischen Stadt im Spital behandelt. Zwei Kinder seien am Freitagmorgen bei Operationen gestorben, teilte eine Sprecherin der Kinderkranklinik Lanval mit. Weitere Kinder schwebten noch in Lebensgefahr.

12:21 Uhr: In diesem Haus soll der Attentäter laut «Nice Matin» gelebt haben. Es wurde von der Polizei durchsucht.

12:12 Uhr: Das Bundesamt für Polizei (Fedpol) und der Nachrichtendienst des Bundes (NDB) haben auf den Anschlag reagiert. Das Fedpol steht in Kontakt mit den französischen Ermittlungsbehörden, um abzuklären, ob ein Bezug zur Schweiz besteht, wie es auf der Webseite des Fedpol heisst.

11:55 Uhr: Der Fussballverein der Stadt, OGC Nice, hat seine Webseite in Schwarz gehüllt:

11:37 Uhr: Die Schweizer Vertretung vor Ort steht in Kontakt mit den lokalen Behörden. Besorgte Angehörige können sich bei der EDA-Helpline (+41 800 24-7-365 oder +41 58 465 33 33) melden. Es ist momentan noch nicht klar, ob weitere Schweizer Staatsbürger unter den Toten sind.

11:29 Uhr: Beim Attentat in Nizza ist eine Schweizerin getötet worden. Das teilte das Eidgenössische Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA) mit und bestätigte damit einen Bericht des «Corriere del Ticino». Das EDA stehe in Kontakt mit den Angehörigen des Opfers und unterstütze sie. Die Gemeindesprecherin von Caslano TI bestätigte der Nachrichtenagentur SDA, dass sich eine Tessinerin unter den Opfern der Anschläge von Nizza befindet. Sie sei in Agno TI heimatberechtigt und 54 Jahre alt. Der Gemeindesekretär von Caslano ist der Bruder des Opfers. Das EDA steht nach eigenen Angaben in Kontakt mit den Angehörigen des Opfers.

Auch Deutschland beklagt mindestens drei Todesopfer. Bei den Toten handle es sich um eine Lehrerin und zwei Schüler, berichten deutsche Medien.

11:25 Uhr: Der Pariser Staatsanwalt François Molins wird um 17 Uhr eine Pressekonferenz zum Anschlag in Nizza abhalten.

11:16 Uhr:  Die deutsche Bundespolizei verstärkt die Kontrollen an der Grenze zu Frankreich. Dies gilt neben den Strassen- und Schienenverbindungen auch für die Flughäfen. Zuvor hatte bereits Italien schärfere Überwachung verkündet.

10:56 Uhr: Der französische Präsident François Holland hat eine dreitägige Staatstrauer ausgerufen. Sie beginne am Samstag und dauere bis Montag, sagte Premierminister Manuel Valls nach einem Treffen des Sicherheitskabinetts in Paris.

An öffentlichen Gebäuden sollten die Fahnen schon ab Freitag auf Halbmast gehängt werden. Auch das deutsche Bundesinnenministerium ordnete für Freitag Trauerbeflaggung an Gebäuden der Bundesbehörden an.

10:48 Uhr: Beim Attentäter handelt sich um einen 31-jährigen Franko-Tunesier mit Wohnsitz in Nizza, dessen Ausweispapiere in dem Lastwagen gefunden wurden. Der Mann ist nach Angaben aus Polizeikreisen bisher nicht als Islamist aufgefallen. Er war der Polizei aber wegen anderer Vergehen bekannt, vor allem wegen Gewalttaten. Die Zeitung Nice Matin berichtet, dass die Polizei seinen Wohnsitz durchsuche:

10:40 Uhr: Offenbar ist unter den Opfern auch eine Schweizerin aus dem Kanton Tessin. Sie soll aus Agno stammen, berichtet die Zeitung Corriere del Ticino:

10:36 Uhr: Die Betroffenheit ist überall im Land gross. Auch die Radrennfahrer legten vor der 13. Etappe der Tour de France eine Schweigeminute zum Gedenken an die Opfer in Nizza ein. Die Sicherheitsvorkehrungen rund um das Radsport-Grossereignis sind noch einmal verstärkt worden.

10:27 Uhr: Politiker und Geistliche aus den arabischen und den Golf-Staaten haben den Anschlag von Nizza einhellig verurteilt. In einer gemeinsamen Erklärung sprachen die Golf-Staaten von einer «terroristischen» Attacke.

Der Golf-Kooperationsrat sei mit Frankreich solidarisch angesichts dieses «feigen kriminellen Vorfalls», dessen Urheber «jegliche moralischen und menschlichen Werte verloren» hätten, erklärte dessen Generalsekretär Abdullatif al-Sajani.

Die saudi-arabische Regierung verurteilte den «abscheulichen» Anschlag und sicherte zu, mit Frankreich zusammenzuarbeiten, «um terroristischen Taten in jeglicher Form» entgegenzutreten.

Der höchste Geistliche Ägyptens, Schawki Allam, verurteilte den Attentäter, der «den Fussstapfen des Teufels» gefolgt sei. «Der Islam hat nie zum Blutvergiessen aufgerufen», betonte Allam. Wer derart «schreckliche Verbrechen» begehe, sei «in diesem Leben und im Jenseits verdammt».

10:24 Uhr: Facebook hat seinen «Safety Check» wieder aktiviert. Damit sollen sich Leute in der Gegend des Attentats schneller finden.

10:05 Uhr: Der französische Nachrichtensender France24 listet alle Terroranschläge und versuchten Attacken seit dem Angriff auf Charlie Hebdo im Januar 2015 in Frankreich auf. Die List ist lang.

Die Nachrichtenagentur AFP hat dazu eine Grafik erstellt:

09:57 Uhr: Die französische Regierung hat eine Notrufnummer für Betroffene eingerichtet und sie auch über Social Media verbreitet:

09:53 Uhr: Die Pressekonferenz zu den Vorfällen in Nizza von François Hollande live:


Déclaration à la suite des événements de Nice von elysee

09:23 Uhr: Der Anschlag in Nizza dämpft Kauflaune an den asiatischen Börsen nicht. Auch andere Börsen verzeichnen keine grossen Schwankungen. Solange geopolitische Risiken auf eine Region begrenzt blieben, werde sich das nicht negativ auf das Finanzsystem auswirken, sagte Masahiro Ichikawa von Sumitomo Mitsui Asset Management.

09:18 Uhr: Der russische Präsident Wladimir Putin kondoliert Frankreich. Putin habe sein Beileid gegenüber seinem französischen Kollegen Francoise Hollande ausgedrückt, erklärt ein Sprecher des Kremls. Auch Papst Franziskus hat den Opfern des Anschlags von Nizza seine Solidarität ausgesprochen.

09:00 Uhr: Auch EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker kondoliert.

08:38 Uhr: Italiens Innenminister Angelino Alfano kündigt verschärfte Kontrollen an drei Grenzübergängen zu Frankreich sowie in Zügen auf der Verbindung über Ventimiglia zwischen den beiden Ländern an.

08:00 Uhr: Der neue britische Aussenminister Boris Johnson erklärt, er sei schockiert und voller Trauer über die schrecklichen Ereignisse in Nizza.

07:31 Uhr: Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel bezeichnet die Tat als «massenmörderische Anschlag». Deutschland teile die Trauer mit Frankreich, sagte sie auf dem Asem-Gipfel in Ulan-Bator. Man werde den Terror gemeinsam bekämpfen. «Ich bin sehr überzeugt, dass wir trotz aller Schwierigkeiten den Kampf gewinnen werden.»

07:13 Uhr: Bei dem Lkw-Fahrer, der den Anschlag verübte, handelt es sich nach Angaben aus Polizeikreisen um einen 31-jährigen, in Tunesien geborenen Franko-Tunesier. Er sei der Polizei wegen allgemeiner krimineller Vergehen bekannt gewesen. Ins Visier der Geheimdienste sei er aber nicht geraten.

03:46 Uhr: Bundespräsident Johann Schneider-Ammann reagiert:

01:05: Die Zahl der Toten bei dem LKW-Angriff in Nizza ist auf 73 gestiegen, wie der Sender iTélé unter Berufung auf Polizeikreise berichtet.

00:47 Uhr: Frankreichs Präsident Francois Hollande begibt sich nach dem Lkw-Angriff in Nizza ins Krisenzentrum des Innenministeriums, wie das Präsidialamt mitteilte. Die US-Regierung teilte mit, auch Präsident Obama lasse sich auf dem laufenden halten.

00:29 Uhr: Der Präfekt der Region Alpes-Maritime spricht von etwa 30 Toten. «Ein Lkw raste über eine lange Strecke durch die Menge, was die extrem hohe Zahl der Toten erklärt», sagte er. Der Lkw-Fahrer sei erschossen worden.

00:01 Uhr: Laut einem Bericht des Senders BFM sind mindestens 100 Menschen verletzt worden. Der Lkw-Fahrer sei tot.

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