In den nächsten Tagen wird man in vielen Gazetten, offline wie online, viel über Apfel lesen. Nein, nicht über Äpfel. Sondern über Apfel. Oder über Apple, um genau zu sein. Ein halbes Jahrhundert nämlich ist es her, seit Steve Jobs, Steve «Woz» Wozniak und Ronald Wayne am 1. April 1976 eine Nerd-Bude namens Apple gründeten, die sich über die Jahre und Jahrzehnte zum 3 Billionen Franken schweren Tech-Giganten hochwuchtete.
Wie war das wohl, als das Trio infernale vor fünfzig Jahren in Los Altos, Kalifornien, loslegte und so den Grundstein für eine der begehrtesten Marken der Welt legte? Nach Steve Jobs’ Tod und Ronald Waynes Rückzug ins abgeschiedene Rentnerleben ist Steve Wozniak, heute 75-jährig, der Einzige, der noch über die allerersten Tage von Apple erzählen kann. Und das wird er bald tun. In der Schweiz. Genauer: im Kaufleuten Zürich. Unternehmer und Amorana-Gründer Alan Frei wird Wozniak am 6. Mai für die neue Tech-Konferenz A3F auf die Bühne bringen.

