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Bahnverkehr
BLS baut rund 170 Stellen ab

A train of the Bern-Loetschberg-Simplon-Railways, abbreviated BLS, stands in the railway station Kandersteg, pictured in Kandersteg in the Canton of Berne, Switzerland, on February 13, 2018. (KEYSTONE/Gaetan Bally)Ein Zug der Bern-Loetschberg-Simplon-Bahn, abgekuerzt BLS, steht im Bahnhof Kandersteg, aufgenommen am 13. Februar 2018 in Kandersteg im Kanton Bern. (KEYSTONE/Gaetan Bally)
BLS: Für die betroffenen Mitarbeiter hat die BLS gemeinsam mit den Gewerkschaften einen Sozialplan ausgearbeitet.Quelle: © KEYSTONE / GAETAN BALLY

Die BLS legt sich für die nächsten Jahre ein Sparprogramm auf – und streicht 170 Vollzeitstellen. Es kommt bis zu 45 Kündigungen.

Veröffentlicht am 14.02.2019

Um Kosten zu senken, baut die BLS bis 2023 rund 170 Vollzeitstellen ab, maximal 45 davon durch Kündigungen. Dies teilte das Bahnunternehmen am Donnerstagmorgen mit.

Support- und Management-Funktionen werden gemäss Medienmitteilung proportional am stärksten reduziert. Für die Betroffenen hat die BLS gemeinsam mit den Gewerkschaften einen Sozialplan ausgearbeitet. Die übrigen Stellenreduktionen erfolgen durch Pensionierungen, natürliche Fluktuation und die Nichtneubesetzung von Vakanzen.

Im November 2018 hatte die BLS AG angekündigt, dass sie ihre Kosten bis 2023 um jährlich 50 bis 60 Millionen Franken senkt. Nun hat sie das Massnahmenpaket zur Sicherstellung ihrer Wettbewerbsfähigkeit definiert. Dieses enthält auch Investitionen für die Anschaffung notwendiger IT-Systeme zur Automatisierung von Geschäftsabläufen.

(awp/bsh/mbü)

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